InternetIntelligenz 2.0

kostenlos Pressemitteilungen einstellen | veröffentlichen | verteilen

Pressemitteilungen

 

NRW-Innenminister fordert von Bundesliga-Klubs härtere Bestrafung der Stadion-Randalierer

ID: 981381

(dts) - NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) verlangt knapp drei Wochen nach den Ausschreitungen beim Fußball-Revierderby zwischen Schalke 04 und Borussia Dortmund weitere Konsequenzen der Clubs und eine härtere Bestrafung der Randalierer. Gegen die acht bisher von der Polizei ermittelten Täter müssten unverzüglich bundesweite Stadionverbote verhängt werden, forderte er gegenüber der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung" (Freitagausgabe). "Sie sollen ab sofort in keinem Fußballstadion ein Bundesligaspiel mehr sehen dürfen", sagte Jäger. Die "erschreckend rücksichtslosen Krawalle" auf Schalke erforderten ein "klares Signal". Nach dem Abbrennen von Pyrotechnik im Dortmunder Gästeblock, aus dem Bengalos und Rauchbomben in Nachbarränge geschossen worden waren, wurden in dieser Woche acht Verdächtige identifiziert. Ihnen drohen Strafverfahren unter anderem wegen Landfriedensbruchs, versuchter gefährlicher Körperverletzung und Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz. Jäger lobte ausdrücklich das "schnelle und konsequente" Vorgehen von Borussia Dortmund. BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke hatte bereits auf die Krawalle mit einem Eintrittskarten-Entzug für drei Ultragruppen bei Auswärtsspielen reagiert - und ein Stadionverbot für Personen angekündigt, denen Straftaten zugeordnet werden können. Der Innenminister geht nun weiter und verlangt, dass sämtliche Bundesliga-Stadien für sie tabu sein sollen. Außerdem müssten sich friedliche Fans klar von Gewalttätern abgrenzen. Jäger: "Wer den Fußball missbraucht und Menschenleben gefährdet, hat im Stadion nichts verloren."



Weitere Infos zu diesem Fachartikel:

Themen in diesem Fachartikel:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:



Leseranfragen:



PresseKontakt / Agentur:



drucken  als PDF  an Freund senden  Verwendungszwecke einer GmbH - Gesellschaftsrecht Mehrjährige Finanzplanung, Haushalt 2014, Sacharow-Preis an Malala Yousafzai, Erasmus+, Reform der Agrarpolitik, die neuen EU-Förderprogramme u.v.m.
Bereitgestellt von Benutzer: dts
Datum: 15.11.2013 - 09:05 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 981381
Anzahl Zeichen: 0

Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
Stadt:

Essen


Telefon: 01805-998786-022

Kategorie:

Politik & Gesellschaft


Anmerkungen:


Dieser Fachartikel wurde bisher 74 mal aufgerufen.



 

Wer ist Online

Alle Mitglieder: 50.290
Registriert Heute: 0
Registriert Gestern: 0
Mitglied(er) online: 0
Gäste Online: 126


Bitte registrieren Sie sich hier. Als angemeldeter Benutzer nutzen Sie den vollen Funktionsumfang dieser Seite.