Vaatz warnt vor gesetzlichem Mindestlohn in Ostdeutschland
(dts) - Der stellvertretende Vorsitzende der Unions-Bundestagsfraktion, Arnold Vaatz (CDU), hat vor den Folgen der Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns für Ostdeutschland gewarnt. "Die Gefahr des Verlustes von Arbeitsplätzen ist nicht von der Hand zu weisen", sagte er der "Mitteldeutschen Zeitung" (Dienstagausgabe). Ganze Unternehmen könnten sich aus dem Osten verabschieden. Vaatz fügte hinzu: "Die Frage ist, inwieweit man das in Kauf nehmen will." Zwar geht der CDU-Politiker nach eigenen Worten davon aus, dass die SPD-Forderung eines gesetzlichen Mindestlohnes von 8,50 Euro pro Stunde durch eine Große Koalition "in etwa umgesetzt" werde. In der Sache sei das aber für die Union "eine schwierige Kiste".
Themen in diesem Fachartikel:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Datum: 22.10.2013 - 07:06 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 966254
Anzahl Zeichen: 0
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
Stadt:
Berlin
Telefon: 01805-998786-022
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Anmerkungen:
Dieser Fachartikel wurde bisher 90 mal aufgerufen.




