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Bericht: Schwellenländerkrise macht Bundesregierung nervös

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(dts) - Die Krise in den Schwellenländern beunruhigt die Bundesregierung. Im Bundesfinanzministerium wurden nach Informationen der Wochenzeitung "Die Zeit" schon vor einem halben Jahr interne Berichte über die Risiken in der Region angefertigt. Die Beamten von Wolfgang Schäuble halten es für möglich, dass auch die deutsche Konjunktur belastet wird, wenn die Krise eskaliert. Im Jahr 2012 beliefen sich die Ausfuhren in die von der Krise am schlimmsten betroffenen Staaten Brasilien, Indien, Indonesien, Türkei und Südafrika auf rund 55 Milliarden Euro. Deutsche Banken sind mit einem mittleren zweistelligen Milliardenbetrag in diesen Ländern engagiert.



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Bereitgestellt von Benutzer: dts
Datum: 28.08.2013 - 10:37 Uhr
Sprache: Deutsch
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Politik & Gesellschaft


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