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Debatte um Schuldenschnitt für Griechenland geht weiter

ID: 928581

(dts) - In der Debatte um einen möglichen Schuldenschnitt für Griechenland nach der Bundestagswahl gehen Koalitionspolitiker auf Gegenkurs zu Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU). In der "Bild-Zeitung" (Montagausgabe) erklärten mehrere Bundestagsabgeordnete von Union und FDP, Schäuble werde trotz anderslautender Beteuerungen um weitere Finanzhilfen für Griechenland nicht herumkommen. "Die ganze Grie­chen­land-Ret­tung ist von Be­ginn an Lug und Trug", sagte der FDP-Finanzexperte Frank Schäffler der Zeitung. "Im Früh­jahr 2014 wird es ein neues Hilfs­pro­gramm geben müs­sen - wenn man Grie­chen­land wei­ter ret­ten will. Die Zah­len sind ein­deu­tig." Die FDP-Bundestagsabgeordnete Syl­via Canel betonte: "Herr Schäu­b­le und Frau Mer­kel haben schon mehr­mals nicht ge­hal­ten, was sie ver­spro­chen haben. Klar ist: Der deutsche Steuerzahler wird zur Kasse gebeten - entweder über einen Schuldenschnitt oder Inflation und niedrige Zinsen." Der CDU-Bundestagsabgeordnete und Haushaltsexperte Klaus-Peter Willsch erklärte, an einem Schuldenerlass komme man gar nicht vorbei. "Gibt es den Schul­den­schnitt, muss Grie­chen­land zu­gleich die Eu­ro­zo­ne ver­las­sen", sagte Willsch der "Bild-Zeitung". Sein Fraktionskollege Wolf­gang Bos­bach mahnt Schäu­b­le, man dürfe das Ver­trau­en der Men­schen nicht ent­täu­schen: "Für Grie­chen­land darf nach dem 22. Sep­tem­ber nichts an­de­res gel­ten als jetzt im Wahlkampf", sagte Bosbach der Zeitung.



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Bereitgestellt von Benutzer: dts
Datum: 19.08.2013 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
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Politik & Gesellschaft


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