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Von der Leyens Alleingang bei Frauenquote sorgt für Ärger in der Union

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(dts) - Die Drohung von Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) beim Thema Frauenquote womöglich mit der Opposition zu stimmen, hat in der Union für weiteren Ärger gesorgt. Im Fraktionsvorstand von CDU/CSU sprachen Fraktionschef Volker Kauder (CDU) und die Chefin der CSU-Landesgruppe Gerda Hasselfeldt in lauter Tonlage nach Informationen von "Bild.de" am Montag offen von "Erpressung durch von der Leyen und die Gruppe der Frauen". Die Thüringer Abgeordnete Antje Tillmann (CDU) legte der Frauen-Gruppe nach "Bild"-Informationen aus Teilnehmerkreisen sogar den Austritt aus der Fraktion nahe. Wenn man merke, dass man mit seinem Standpunkt innerhalb der Fraktion keine Mehrheiten bekomme, bleibe am Ende immer noch das Verlassen der Fraktion. Am Dienstag soll es zu von der Leyens Quoten-Kompromiss eine Probeabstimmung in der Fraktion geben, bei der den Rebellinnen heftiger Gegenwind entgegenschlagen dürfte. Der Kompromiss zur Frauenquote der Union sieht vor, ab 2020 30 Prozent börsennotierter Vorstände für Frauen zu reservieren.



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Bereitgestellt von Benutzer: dts
Datum: 16.04.2013 - 09:12 Uhr
Sprache: Deutsch
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Politik & Gesellschaft


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