InternetIntelligenz 2.0

kostenlos Pressemitteilungen einstellen | veröffentlichen | verteilen

Pressemitteilungen

 

Euro-Staaten und EU-Parlament einigen sich auf Bankenaufsicht

ID: 837728

(dts) - Die Staaten der Europäischen Union und das Europaparlament haben sich auf gesetzliche Grundlagen für eine gemeinsame Bankenaufsicht geeinigt. Demnach soll die Europäische Zentralbank (EZB) ab 2014 die 150 größten Banken in der Euro-Zone überwachen, teilte die irische EU-Ratspräsidentschaft am Dienstag mit. Nachdem nationale Bankenaufsichten trotz enger Koordination in der Eurozone nicht hart genug durchgegriffen hätten, sollen die Großbanken nun unter Aufsicht der EZB stehen. Der Großteil der 6.000 europäischen Geldinstitute wird dabei weiterhin von den nationalen Behörden kontrolliert. Die EU-Bankenaufsicht war eine Bedingung Deutschlands für eine gemeinsame Bankenrettung in der Euro-Zone. Die einheitliche Kontrolle ist ein zentraler Baustein einer europäischen Bankenunion, sie soll die Finanzbranche sicherer und stabiler machen.



Weitere Infos zu diesem Fachartikel:

Themen in diesem Fachartikel:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:



Leseranfragen:



PresseKontakt / Agentur:



drucken  als PDF  an Freund senden  Berlins Innensenator kritisiert Nein der FDP zu NPD-Verbotsantrag SHB Renditefonds 6: Anleger steuern in ungewisse Zukunft
Bereitgestellt von Benutzer: dts
Datum: 19.03.2013 - 17:18 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 837728
Anzahl Zeichen: 0

Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
Stadt:

Brüssel


Telefon: 01805-998786-022

Kategorie:

Politik & Gesellschaft


Anmerkungen:


Dieser Fachartikel wurde bisher 70 mal aufgerufen.



 

Wer ist Online

Alle Mitglieder: 50.290
Registriert Heute: 0
Registriert Gestern: 0
Mitglied(er) online: 0
Gäste Online: 44


Bitte registrieren Sie sich hier. Als angemeldeter Benutzer nutzen Sie den vollen Funktionsumfang dieser Seite.