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Westerwelle deutet Einlenken im Mindestlohn-Streit an

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(dts) - In den Koalitionsstreit um einen Mindestlohn für bestimmte Regionen oder Branchen kommt Bewegung. "Die FDP ist die Partei der Leistungsgerechtigkeit. Aber drei Euro Stundenlohn hat mit Leistungsgerechtigkeit nichts mehr zu tun", sagte FDP-Außenminister Guido Westerwelle der "Bild-Zeitung" (Mittwochausgabe). Die FDP lockert damit ihre Ablehnung und bewegt sich auf die Vorstellungen der Union zu, in bestimmten, nicht tariflich geregelten Bereichen oder Regionen einen gesetzlichen Mindestlohn zu schaffen.



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Bereitgestellt von Benutzer: dts
Datum: 19.02.2013 - 09:47 Uhr
Sprache: Deutsch
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Berlin


Telefon: 01805-998786-022

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Politik & Gesellschaft


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