FDP stellt Betreuungsgeld mal wieder infrage
(dts) - Die FDP stellt das gerade erst beschlossene Betreuungsgeld wieder infrage und will mit dieser Kehrtwende im Bundestagswahlkampf offenbar punkten. Nach einem Bericht der "Bild-Zeitung" (Samstagausgabe) soll die Leistung für junge Eltern nach der Wahl im September erneut überprüft werden. "Das kürzlich eingeführte Betreuungsgeld muss auf den Prüfstand", zitiert die Zeitung aus dem Wahlprogrammentwurf. Ziel der Liberalen sei es, die familienpolitischen Leistungen neu zu ordnen. Man wolle sich dabei "vor allem am Kindeswohl" orientieren, heißt es in dem Programm. Der Bundestag hatte das umstrittene Betreuungsgeld erst im November 2012 mit den Stimmen von Union und FDP beschlossen. Es soll erstmals im August 2013 ausgezahlt werden.
Themen in diesem Fachartikel:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Datum: 09.02.2013 - 00:02 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 812307
Anzahl Zeichen: 0
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
Stadt:
Berlin
Telefon: 01805-998786-022
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Anmerkungen:
Dieser Fachartikel wurde bisher 125 mal aufgerufen.




