Münchener Sicherheitskonferenz geht zu Ende
(dts) - Die dreitägige Münchener Sicherheitskonferenz ist am Sonntag zu Ende gegangen. Am letzten Tag stand das umstrittene iranische Atomprogramm im Mittelpunkt. Irans Außenminister Salehi bot neue Verhandlungen an, allerdings unter der Voraussetzung einer Lockerung der Sanktionen gegen sein Land. "Wir haben keine Einwände dagegen, über begrenzte Themen, in diesem Fall über das Nukleardossier, bilateral zu verhandeln", sagte er am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz der SZ. US-Vizepräsident Biden hatte seinerseits bereits am Samstag Teheran direkte Gespräche angeboten. Obamas Vize hatte auf der Münchner Sicherheitskonferenz außerdem ein unerwartet klares Bekenntnis für einen Freihandel zwischen Amerika und der EU abgelegt. Ein transatlantisches Abkommen würde Wachstum und Jobs bringen, so Biden. Die diplomatischen Bemühungen, den Bürgerkrieg in Syrien beizulegen, kamen hingegen nicht voran.
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Datum: 03.02.2013 - 21:49 Uhr
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