InternetIntelligenz 2.0

kostenlos Pressemitteilungen einstellen | veröffentlichen | verteilen

Pressemitteilungen

 

Ölembargo gegen Iran: EU setzt Schweiz unter Druck

ID: 760052

(dts) - Die EU setzt die Schweiz unter Druck und fordert, dass sich die Eidgenossenschaft dem seit Juli gültigen Ölembargo gegen den Iran anschließt. "Wir haben unsere Schweizer Freunde aufgefordert, bei den Sanktionen gegen den Iran mit uns gleichzuziehen. Sie haben bereits einige Sanktionen eingeführt, aber noch nicht alle und wir hoffen, dass sie dies sehr bald tun werden", sagte ein Sprecher der EU-Außenbeauftragten Catherine Ashton. Die Schweiz wolle selbst entscheiden, ob und wann die EU-Sanktionen übernommen werden, betonte hingegen eine Sprecherin des Schweizerischen Staatssekretariats für Wirtschaft, die zudem außenpolitische Gründe dafür geltend machte, dass die Schweiz nicht sämtliche Sanktionen der EU und USA gegen den Iran mitträgt. "Die Schweiz hat im Iran ein Schutzmacht-Mandat. Es ist deshalb wichtig, dass wir den diplomatischen Kontakt offenhalten können", so die Sprecherin.



Weitere Infos zu diesem Fachartikel:

Themen in diesem Fachartikel:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:



Leseranfragen:



PresseKontakt / Agentur:



drucken  als PDF  an Freund senden  Von Beust wirft CDU Rückständigkeit vor Der Tagesspiegel: Altmaier: Grüne sind nicht mehr ehrgeizig / Partei wartet nur noch auf Fehler der Regierung
Bereitgestellt von Benutzer: dts
Datum: 10.11.2012 - 14:22 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 760052
Anzahl Zeichen: 0

Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
Stadt:

Bern


Telefon: 01805-998786-022

Kategorie:

Politik & Gesellschaft


Anmerkungen:


Dieser Fachartikel wurde bisher 138 mal aufgerufen.



 

Wer ist Online

Alle Mitglieder: 50.290
Registriert Heute: 0
Registriert Gestern: 0
Mitglied(er) online: 0
Gäste Online: 47


Bitte registrieren Sie sich hier. Als angemeldeter Benutzer nutzen Sie den vollen Funktionsumfang dieser Seite.