Tillich sieht keine Anzeichen für Wirtschaftsflaute in Sachsen
(dts) - Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) sieht keine Anzeichen dafür, dass die Euro-Krise und die stockende Weltkonjunktur das Wirtschaftswachstum im Freistaat Sachsen bremsen werden. "Den sächsischen Unternehmen geht es gut", sagte der 53-Jährige der Zeitschrift "Superillu". "Die sächsische Industrie hat sich so innovativ, breit und gut entwickelt, dass sie nicht auf ein oder zwei Beinen, sondern auf tausend Füßen steht." Auch der sächsische Haushalt sei solide, sagte Tillich: Zum vierten Mal in Folge komme der Freistaat ohne neue Schulden aus. Dennoch werde Sachsen auch langfristig auf Finanzhilfen angewiesen sein. Der Solidarpakt II werde zwar definitiv 2019 enden, so der CDU-Politiker. Aber: "Den Länderfinanzausgleich werden wir auch nach 2020 in Anspruch nehmen müssen."
Themen in diesem Fachartikel:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Datum: 09.09.2012 - 08:04 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 717074
Anzahl Zeichen: 0
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
Stadt:
Dresden
Telefon: 01805-998786-022
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Anmerkungen:
Dieser Fachartikel wurde bisher 115 mal aufgerufen.




