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PPWR gilt ab 12. August 2026 - RALPH WEBER INDUSTRIEBERATUNG KG zeigt, was Unternehmen bei Stretchfolien und Verpackungsprozessen jetzt pruefen sollten

ID: 2266613

Neue Phase der EU-Verpackungsverordnung: Nachweise, PCR-Anteile, Materialeffizienz und die richtige Stretchfolienlösung rücken stärker in den Fokus


(IINews) - Bargteheide, August 2026– Ab dem 12. August 2026 gilt die europäische Verpackungsverordnung PPWR (Verordnung (EU) 2025/40) grundsätzlich unmittelbar in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union. Für Unternehmen beginnt damit eine neue Phase im Umgang mit Verpackungsmaterialien, Dokumentation und zukünftigen Anforderungen an Materialeffizienz und Recycling.

Nicht sämtliche Einzelanforderungen der PPWR werden mit diesem Datum gleichzeitig verbindlich. Zahlreiche Vorgaben besitzen eigene Übergangs- und Anwendungsfristen. Unternehmen sollten jetzt jedoch konkret klären, welche Anforderungen für ihre Verpackungen relevant sind, welche Nachweise bereits vorliegen und wo Handlungsbedarf besteht.

Gerade beim Einsatz von Stretchfolien reicht dabei der Blick auf Konformitätserklärungen und Materialnachweise allein nicht aus.

Entscheidend ist auch, ob die eingesetzte Folie technisch zum Verpackungsprozess passt, wie hoch der tatsächliche Materialverbrauch ist, ob Maschinenparameter optimal eingestellt sind und ob die notwendige Ladeeinheiten- und Transportsicherheit zuverlässig gewährleistet bleibt.

Materialeffizienz gewinnt weiter an Bedeutung
Mit Artikel 10 der PPWR wird die Verpackungsminimierung künftig zu einem zentralen Bestandteil der europäischen Verpackungsregulierung. Ab dem 1. Januar 2030 müssen Hersteller und Importeure sicherstellen, dass Gewicht und Volumen von Verpackungen auf das für ihre Funktion erforderliche Mindestmaß reduziert werden.

Für industrielle Stretchfolien bedeutet dies nicht automatisch, möglichst dünne oder möglichst geringe Materialmengen einzusetzen. Entscheidend ist vielmehr, den Materialeinsatz so weit zu reduzieren, wie es unter Berücksichtigung von Ladeeinheit, Maschine, Transportweg und erforderlicher Stabilität technisch sinnvoll möglich ist.

„Die PPWR sollte deshalb nicht ausschließlich als zusätzliche Dokumentationsaufgabe verstanden werden“, erklärt Dipl.-Ing. (FH) Ralph Weber, Geschäftsführer der RALPH WEBER INDUSTRIEBERATUNG KG. „Für viele Unternehmen ist sie zugleich ein sinnvoller Anlass, den bestehenden Verpackungsprozess technisch und wirtschaftlich zu überprüfen.“





Vom Verpackungsprozess zur passenden Stretchfolienlösung
Die RALPH WEBER INDUSTRIEBERATUNG KG analysiert bestehende Verpackungs- und Stretchprozesse insbesondere bei Industrie- und Logistikunternehmen in Norddeutschland.

Dabei werden unter anderem eingesetzte Folien, Maschinenparameter, Ladeeinheiten, Materialverbrauch, Transportsicherheit sowie aktuelle und kommende PPWR-Anforderungen betrachtet.

Die Potentialanalyse schließt obligatorisch mit einem strukturierten Testbericht ab. Dieser dokumentiert die Ergebnisse der Optimierung und erbringt zugleich den entsprechenden Nachweis der Materialeffizienz. Auf Grundlage der Ergebnisse wird die technisch und wirtschaftlich geeignete Stretchfolienlösung bestimmt. Der weitere Prozess folgt einem klaren Prinzip:

Analyse ? Nachweis ? Stretchfolienlösung ? Versorgung

Nach Auswahl der geeigneten Folienübernimmt die RALPH WEBER INDUSTRIEBERATUNG KG auch die kontinuierliche Versorgung der Unternehmen mit den ermittelten Stretchfolienlösungen.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf modernen PCR-Stretchfolien mit dokumentierten Recyclinganteilen sowie auf Lösungen zur Reduzierung des Materialverbrauchs bei gleichzeitig zuverlässiger Ladeeinheiten- und Transportsicherheit.

Orientierung und konkrete Hilfestellung
Unternehmen, die klären möchten, ob ihre eingesetzten Stretchfolien und Verpackungsprozesse hinsichtlich PPWR, Materialnachweisen und Materialeffizienz richtig aufgestellt sind, finden im aktuellen Fachbeitrag der RALPH WEBER INDUSTRIEBERATUNG KG eine kompakte Übersicht der wichtigsten Prüfpunkte.

Was Unternehmen jetzt prüfen sollten und wie sich konkreter Handlungsbedarf bei Stretchfolien erkennen lässt, zeigt RWIB im aktuellen Fachbeitrag auf der Unternehmenswebsite.

Aktueller Fachbeitrag:
„PPWR ab 12. August 2026 – Was Unternehmen bei Stretchfolien und Verpackungsprozessen jetzt sicherstellen sollten“


V.i.S.d.P.: Dipl.-Ing. (FH) Ralph Weber, RALPH WEBER INDUSTRIEBERATUNG KG, Bargteheide


Themen in diesem Fachartikel:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:


RALPH WEBER INDUSTRIEBERATUNG KG–Analyse, Stretchfolienlösungen und Versorgung für industrielle Verpackungsprozesse

Die RALPH WEBER INDUSTRIEBERATUNG KG mit Sitz in Bargteheide ist seit mehr als 25 Jahren im Bereich industrieller Verpackungsprozesse, Ladeeinheitensicherung und Stretchfolienlösungen tätig.

Das Unternehmen unterstützt insbesondere Industrie- und Logistikunternehmen in Norddeutschland bei der Analyse und Optimierung bestehender Verpackungsprozesse.

Im Mittelpunkt steht ein klar strukturierter Lösungsprozess:

Analyse ? Nachweis ? Stretchfolienlösung ? Versorgung

Ausgangspunkt ist die technische und wirtschaftliche Bewertung des bestehenden Verpackungsprozesses. Dabei werden unter anderem Ladeeinheiten, eingesetzte Folien, Maschinenparameter, Materialverbrauch, Transportsicherheit sowie Anforderungen aus der europäischen Verpackungsverordnung PPWR berücksichtigt.

Die Ergebnisse werden in einem strukturierten Analysebericht dokumentiert. Darauf aufbauend wird die für den jeweiligen Prozess geeignete Stretchfolienlösung ausgewählt.

Anschließendübernimmt die RALPH WEBER INDUSTRIEBERATUNG KG die kontinuierliche Versorgung mit den ermittelten Produkten.

Zum Lieferprogramm gehören unter anderem Maschinenstretchfolien, Handstretchfolien, PCR-Stretchfolien, Verpackungs- und Abdeckfolien sowie ergänzende Materialien zur Ladeeinheiten- und Transportsicherung.

Das Einzugsgebiet umfasst insbesondere die Metropolregion Hamburg, Schleswig-Holstein, den Norden Niedersachsens sowie das westliche Mecklenburg-Vorpommern.

Weitere Informationen unter:
https://ladungssicherung-stretchfolien.de/

V.i.S.d.P.: Dipl.-Ing. (FH) Ralph Weber, RALPH WEBER INDUSTRIEBERATUNG KG, Bargteheide



Leseranfragen:


RALPH WEBER INDUSTRIEBERATUNG KG
Otto-Hahn-Straße 17
22941 Bargteheide

Telefon: +49 4532 99737 0
Telefax: +49 4532 99737 29
E-Mail: info(at)rwib.de
Website: www.ladungssicherung-stretchfolien.de



PresseKontakt / Agentur:


RALPH WEBER INDUSTRIEBERATUNG KG
Otto-Hahn-Straße 17
22941 Bargteheide

Telefon: +49 4532 99737 0
Telefax: +49 4532 99737 29
E-Mail: info(at)rwib.de
Website: https://www.rwib.de/

V.i.S.d.P.: Dipl.-Ing. (FH) Ralph Weber, RALPH WEBER INDUSTRIEBERATUNG KG, Bargteheide



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Bereitgestellt von Benutzer: RWIB
Datum: 11.08.2026 - 15:28 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 2266613
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Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Ralph Weber
Stadt:

Bargteheide


Telefon: +49 4532 99737 0

Kategorie:

Verpackungsindustrie


Meldungsart: Unternehmensinfos
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 11.08.2026

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