Impuls aus dem Osten

(ots) - Mit der Selbstinszenierung als Lobby des benachteiligten Ostens wollen Kretschmer, Schulze und Voigt vor den Landtagswahlen im September der AfD das Wasser abgraben. Diese Hoffnung dürfte sich zerschlagen. Die Bundesregierung wird wohl kaum das Risiko eingehen, das Rentenpaket wieder aufzuschnüren - mit der Gefahr, handlungsunfähig zu werden und sich zu zerstreiten. Folgt die Regierung aber nicht dem Wunsch der Ost-Ministerpräsidenten, hätten sie nur gezeigt, dass ihr Wort in der Bundespolitik nicht viel wert ist. Besser wäre es, wenn der Impuls aus dem Osten zu einer Versachlichung führen würde. Es gibt Gründe, die"Rente mit 63"zu kippen. Das ist nur zumutbar, wenn es eine Lösung für jene gibt, die sich krummgeschuftet haben und für die sie ursprünglich gedacht war. Die Reformkommission hat hier einen Weg gewiesen. Eine Härtefallregelung muss sicherstellen, dass diejenigen profitieren, die ihren alten Beruf aus gesundheitlichen Gründen nicht bis zum Schluss ausüben können.
Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Ressort Politik
Telefon: 069/2199-3222
Original-Contentvon: Frankfurter Rundschau,übermittelt durch news aktuell
Themen in diesem Fachartikel:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 03.08.2026 - 17:16 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 2265369
Anzahl Zeichen: 0
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: ots
Stadt:
Frankfurt
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Dieser Fachartikel wurde bisher 2 mal aufgerufen.
Der Fachartikel mit dem Titel:
"Impuls aus dem Osten"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).




