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Warum mancheÄngste vielleicht gar nicht unsere eigenen sind

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Warum leiden manche Menschen unterÄngsten oder anhaltendem Stress, obwohl sie selbst nie ein schweres Trauma erlebt haben? Die Forschung zu transgenerationalen Traumata liefert darauf neue Antworten.


(IINews) - Kölner Juristin macht Forschung über transgenerationale Traumata verständlich

Köln, Juli 2026 - Viele Menschen leiden unter Ängsten, innerer Unruhe oder Schuldgefühlen, obwohl sie selbst nie ein schweres Trauma erlebt haben. Die Forschung zu transgenerationalen Traumata beschäftigt sich mit der Frage, wie belastende Erfahrungen früherer Generationen das Leben ihrer Kinder und Enkel beeinflussen können.

Zu den international renommierten Wissenschaftlerinnen auf diesem Gebiet zählt die jüdisch-US-amerikanische Traumaforscherin Dr. Rachel Yehuda. Ihre Forschung weist darauf hin, dass die Folgen extremer Traumata über Generationen hinweg weiterwirken können. Angesichts aktueller Kriege, Fluchtbewegungen und gesellschaftlicher Krisen gewinnt dieses Thema zunehmend an Bedeutung.

Für die Kölner Volljuristin, Keynote Speakerin und Autorin Anna Soko?owska ist dieses Thema nicht nur Gegenstand wissenschaftlichen Interesses, sondern Teil ihrer eigenen Familiengeschichte. Ihr Großvater war Häftling im Konzentrationslager Buchenwald sowie im Außenlager Klein-Sachsenhausen. Viele Jahre litt sie unter Ängsten und Schlafstörungen, ohne deren Ursprung zu verstehen. Erst die intensive Auseinandersetzung mit der Geschichte ihrer Familie und den Erkenntnissen der Traumaforschung eröffnete ihr eine neue Perspektive.

"Unsere Geschichte beginnt nicht mit uns. Aber wir entscheiden, wie sie weitergeht."

Mit dieser Botschaft sensibilisiert Anna Soko?owska in ihren Vorträgen für die Auswirkungen transgenerationaler Traumata. Ihr Anliegen ist es, wissenschaftliche Erkenntnisse verständlich zu vermitteln und Menschen zu ermutigen, ihre eigene Familiengeschichte bewusster zu betrachten - nicht, um Schuldige zu suchen, sondern um Zusammenhänge besser zu verstehen und neue Handlungsmöglichkeiten zu entdecken.

Für ihren Vortrag wurde Anna Soko?owska beim 15. International Speaker Slam in Mastershausen mit dem Excellence Award ausgezeichnet. Darüber hinaus erhielt sie eine Einladung zu einem Speaker-Auftritt in New York im Jahr 2027.





2027 erscheint außerdem ihr Buch"Diese Angst ist nicht meine", in dem sie ihre persönliche Geschichte mit wissenschaftlichen Erkenntnissen über transgenerationale Traumata verbindet.


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Datum: 09.07.2026 - 14:20 Uhr
Sprache: Deutsch
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Ansprechpartner: Anna Sokolowska
Stadt:

Köln


Telefon: 017624140500

Kategorie:

Gesundheit & Medizin



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