ÖDP will Profil als„alternative Wirtschaftspartei für alle"schärfen
Parteichef unterstreicht„Wirtschaftskompetenz fürs Gemeinwohl".

(IINews) - (Würzburg/Berlin/Neuendettelsau) - Das Thema „Wirtschaft"brennt den Menschen im Land mehr auf den Nägeln als die lange Zeit dominierende Auseinandersetzung um die korrekte Haltung zur Migration. Sie fürchten um das von ihnen und für sie Erreichte. Sie sind verunsichert durch die zähen Debatten um Reformen etwa der Rente und Pflege. Das untermauern jüngste Meinungsumfragen. „Deshalb müssen wir ihnen zeigen, dass das neoliberale Wirtschaftssystem mit seinem Credo des ständigen Wachstums und der Gewinnmaximierung abgewirtschaftet hat", zieht Günther Brendle-Behnisch als Bundesvorsitzender der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP -Die Naturschutzpartei) die Konsequenz aus diesen Diskussionen im Land. Er schwört seine Partei darauf ein, dass Ungleichheit und Ungerechtigkeit nur durch eine dringend anstehende „Wirtschaftstransformation zu einer Ökonomie ohne Wachstumszwang, einer Kreislaufwirtschaft und einer Gemeinwohlorientierung die Lösung der gegenwärtigen Probleme bringen"könne. Das will die ÖDP künftig stärker ins Zentrum der Gespräche mit den Bürgerinnen und Bürgern stellen. Brendle-Behnisch will der ÖDP ein neues „Profil als alternative Wirtschaftspartei"geben. Diesen Gedanken formulierte er jetzt bei einer Klausurtagung vorÖDP-Funktionsträgern im fränkischen Neuendettelsau.
In der Tat steht dieÖDP für eine „enkeltaugliche"Wirtschaftspolitik, die den Menschen die Angst vor der Zukunft nimmt– weil sie Ressourcen verantwortungsvoll managt und das Klima schont. Brendle-Behnisch betonte das Narrativ seiner Partei auch auf dem ECGIC – dem Welt-Kongress für Gemeinwohlwirtschaft: „Wir sind die neue Anti-Establishment-Wirtschaftspartei mit dem alternativen Wirtschaftssystemder ökologisch-sozialen Marktwirtschaft."DieÖDP stehe, sagte der Parteichef, vor den Ökonomie-Experten aus der ganzen Welt „für ein neues Wirtschafts- und Gesellschaftssystem, das wir dringend zur Lösung der nationalen und internationalen Probleme brauchen".
DieÖkologisch-Demokratische Partei (ÖDP) wurde 1982 als Bundespartei gegründet. DieÖDP hat derzeit bundesweit ca. 7000 Mitglieder undüber 520 Mandatsträger auf der Gemeinde-, Stadt- und Kreisebene, ist in Bezirkstagen vertreten, stellt 18 Bürgermeister und stellv. Landräte und ist seit 2014 auch im Europäischen Parlament vertreten.
Wer wir sind ...
In derÖkologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) arbeiten Menschen, die gemeinwohlorientiert denken und handeln. Der oberste Grundsatz unseres politischen Handelns ist, dass wir nicht nur an uns selbst denken, sondern auch solidarisch an alle Menschen auf unserer Erde und an die zukünftigen Generationen. Wir entwickeln zukunftsfähige Lösungen für Mensch, Tier und Umwelt mit dem Ziel einer lebenswerten, gerechten und friedvollen Gesellschaft. Der Grundsatz„Mensch vor Profit“steht im Mittelpunkt unserer Politik. Wir lösen die Umwelt- und die Armutsfrage gemeinsam, indem wirökonomische,ökologische und soziale Zusammenhänge ehrlich und weitsichtig betrachten.
Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) Bundesverband
Pommergasse 1 | 97070 Würzburg | Deutschland | +49 931 40486 0 | info/at)oedp.de | www.oedp.de
Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) Bundesverband
Pommergasse 1
97070 Würzburg
Gerd Pfitzenmaier
ÖDP-Pressesprechjer
presse(at)oedp.de
Telefon: 0172-9225161
Datum: 26.06.2026 - 09:03 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 2258836
Anzahl Zeichen: 0
Kontakt-Informationen:
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Meldungsart: Unternehmensinfos
Versandart: Veröffentlichung
Dieser Fachartikel wurde bisher 6 mal aufgerufen.
Der Fachartikel mit dem Titel:
"ÖDP will Profil als„alternative Wirtschaftspartei für alle"schärfen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
OEDP-NRW (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).




