Deutsche Umwelthilfe präsentiert breites gesellschaftliches Bündnis Saubere Luft 2030

(ots) - Luftverschmutzung ist weiterhin das größte umweltbedingte Gesundheitsrisiko in Europa. Laut europäischer Umweltagentur sterben jedes Jahr allein in Deutschland mehrere zehntausend Menschen an den Folgen der Luftverschmutzung. Im Jahr 2030 treten neue, strengere Grenzwerte in Kraft.
Angesichts der aktuell laufenden Debatte rund um einen Gesetzesentwurf zur Umsetzung der neuen Europäischen Luftqualitätsrichtlinie präsentiert die Deutsche Umwelthilfe (DUH) deshalb das Bündnis"Saubere Luft 2030". Erstmals bündeln Akteure aus Gesundheitswesen, Wissenschaft sowie Umwelt- und Verbraucherverbänden ihre Kräfte, um die Saubere Luft bis 2030 durchzusetzen.
In einer digitalen Pressekonferenz stellen wir die Beweggründe und Forderungen des neuen Bündnisses"Saubere Luft 2030"vor. Das Bündnis zeigt zudem auf, warum Luftverschmutzung noch immer ein massives Gesundheitsrisiko darstellt.
Wir bitten um Anmeldungüber den DUH-Newsroom.
Teilnehmende:
- Deutsche Umwelthilfe: Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer
- Bundesärztekammer: Dr. Klaus Reinhardt, Präsident
- Deutscher Allergie- und Asthmabund: Sonja Lämmel, Stellvertreterin der Geschäftsführerin
- Deutsche Gesellschaft für Kardiologie: Prof. Thomas Münzel, ehem. Ärztlicher Direktor des Zentrums für Kardiologie der Universitätsmedizin Mainz
- Deutsche Gesellschaft für Public Health: Sebastian Hinck, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied
- BUND: Verena Graichen, Geschäftsführerin Politik
-Ökologischer Verkehrsclub VCD: Michael Müller-Görnert, Fachbereichsleiter Mobilität
Datum:
Dienstag, 30. Juni 2026 um 10 Uhr
Zugangsdaten:
https://l.duh.de/pk260630
Pressekontakt:
DUH-Newsroom:
030 2400867-20, presse(at)duh.de
www.duh.de
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Datum: 25.06.2026 - 09:00 Uhr
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