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Ministerin Melanie Walter besucht die Hochschule Weserbergland

ID: 2255583

Innovatives PV Wasserstoffpanelüberzeugt Gäste


(LifePR) - Die niedersächsische Ministerin für Europa und Regionale Landesentwicklung, Melanie Walter, hat am 4. Juni 2026 im Rahmen ihrer landesweiten Sommerbereisung die Hochschule Weserbergland (HSW) besucht. Nach einem Termin in Hildesheim machte sie am frühen Nachmittag Station in Hameln, um sich über das geförderte Forschungsprojekt „PV‑Wasserstoffpanel zur Synthese von kostengünstigem grünem Wasserstoff“ zu informieren.Auf dem Parkplatz vor dem Hochschulgebäude präsentierte Prof. Dr. Peter Britz, Präsident der HSW, der Ministerin den Prototyp B, der derzeit in Betrieb genommen wird. Das System erzeugt direkt vor Ort mittels Solarenergie grünen Wasserstoff. Während der Vorführung erläuterte Britz die Funktionsweise des Paneels. Der zentrale Anwendungsfall des PV-Wasserstoffpaneels liegt in der Steigerung der Energieautarkie von Gebäuden und Quartieren. Durch die direkte Umwandlung von Solarenergie in Wasserstoff können erneuerbare Energien gespeichert und zeitlich flexibel genutzt werden. Auf diese Weise lässt sich insbesondere überschüssige Energie aus den Sommermonaten für Zeiträume mit geringer Sonneneinstrahlung verfügbar machen. Die Technologie trägt damit zu einer stärkeren Dezentralisierung der Energieversorgung bei. Energie kann dort erzeugt, gespeichert und genutzt werden, wo sie benötigt wird, wodurch Abhängigkeiten von zentralen Versorgungsstrukturen reduziert werden. Gleichzeitig erhöht sich der Eigenversorgungsgrad von Gebäuden, Unternehmenund kommunalen Einrichtungen. Langfristig kann das PV-Wasserstoffpaneel dazu beitragen, die Nutzung erneuerbarer Energien auszubauen, die Versorgungssicherheit zu erhöhen und regionale Wertschöpfungsketten im Bereich nachhaltiger Energietechnologien zu stärken.Die Ministerin zeigte sich beeindruckt von der technischen Umsetzung und dem Potenzial der Technologie:„Die Hochschule Weserbergland zeigt eindrucksvoll, wie regionale Innovationskraft und europäische Förderung zusammenwirken können. Das PV‑Wasserstoffpaneel ist ein Beispiel dafür, wie Zukunftstechnologien ganz konkret vor Ort entstehen und einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung Niedersachsens leisten. Solche Projekte stärken nicht nur die Energiewende, sondern auch die wirtschaftliche Perspektive unserer Regionen“, so Walter. Darüber hinaus betonte sie die enge Verbindung von Forschung, Praxisnähe und regionaler Wertschöpfung als entscheidenden Faktor für die Zukunftsfähigkeit des Landes. Britz wiederum unterstrich die Bedeutung der Förderung durch die Zukunftsregion Weserbergland+, die das Projekt gemeinsam mit der Europäischen Union ermöglicht. Zu den weiteren Partnern zählen die Gruse Maschinenbau GmbH, bei der der Aufbau des Prototypens stattgefunden hat und die Firma Ahrens Solar aus Bückeburg.Unter den Gästen befanden sich zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Verwaltung und regionaler Wirtschaft. Dazu gehörten Claudio Griese, Oberbürgermeister der Stadt Hameln, Constantin Grosch MdL, Vorstandsmitglied des Trägervereins der HSW, Martina Harms, Erste Stadträtin der Stadt Hameln und ebenfalls Mitglied des Vorstandes, Dieter Ahrens, Geschäftsführer Ahrens Solar, Joachim Hoffmeier und Karsten Heineking (beide Handwerkskammer), Prof. Dr. Jobst‑Walter Dietz, Geschäftsführer der NWDH Holding AG, Arne Gisewski vom Amt für regionale Landesentwicklung Leine‑Weser, Martin Hellwig, Netzwerkmanager Wasserstoff der Klimaschutzgesellschaft Mittelweser mbH, Ludger Helmig, Geschäftsführer der Gruse Maschinenbau GmbH&Co. KG, sowie Britta Kellermann MdL (Bündnis 90/Die Grünen). Ergänzt wurde die Runde durch die wissenschaftlichen Mitarbeitenden Christian Kaiser und Janina Kepp, die das Projekt operativ mitgestalten.Für die HSW war der Besuch ein wichtiges Signal der Anerkennung. Das Projektteam erläuterte der Ministerin ausführlich die langfristigen Ziele des Vorhabens. Diese zeigte großes Interesse an den geplanten nächsten Schritten und würdigte die enge Zusammenarbeit der beteiligten Unternehmen.„Das PV‑Wasserstoffpaneel ist ein Beispiel dafür, wie Zukunftstechnologien ganz konkret vor Ort entstehen. Mit unseren praxisorientierten Forschungsprojekten wollen wir als Hochschule einen aktiven Beitrag zur regionalen Entwicklung leisten und gleichzeitig Studierenden wie Partnerunternehmen neue Perspektiven eröffnen“, erklärte der Hochschulpräsident im Anschluss an die Veranstaltung.Die Hochschule Weserbergland (HSW) ist eine staatlich anerkannte und vom Wissenschaftsrat akkreditierte private Fachhochschule in Trägerschaft eines gemeinnützigen Vereins. Sie bietet im niedersächsischen Hameln duale und berufsbegleitende Studiengänge in den Bereichen Betriebswirtschaftslehre, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsingenieurwesen, Soziale Arbeit und General Management an. Das duale Studium kann optional digitalabsolviert werden. Im berufsbegleitenden Flex-Studium können Module einzeln absolviert und später für ein vollwertiges Studium anerkannt werden.In enger Zusammenarbeit mit Partnerunternehmen entwickelt und realisiert die HSW im Bereich Weiterbildung maßgeschneiderte Programme für Fach- und Führungskräfte. Darüber hinaus verfügt die Hochschule im Bereich Forschung und Entwicklung über ein Institut für Wissensmanagement, ein Interdisziplinäres Energieinstitutsowie das„Länger besser Leben.“-Institut. Alle drei Institute fördern den wertvollen Transfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft.Mit dem zedita.digitalhub befindet sich am Hamelner Bahnhof der Transfer- und Innovationsknotenpunkt der HSW, ein Ort für neues Lernen und Arbeiten.



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Die Hochschule Weserbergland (HSW) ist eine staatlich anerkannte und vom Wissenschaftsrat akkreditierte private Fachhochschule in Trägerschaft eines gemeinnützigen Vereins. Sie bietet im niedersächsischen Hameln duale und berufsbegleitende Studiengänge in den Bereichen Betriebswirtschaftslehre, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsingenieurwesen, Soziale Arbeit und General Management an. Das duale Studium kann optional digitalabsolviert werden. Im berufsbegleitenden Flex-Studium können Module einzeln absolviert und später für ein vollwertiges Studium anerkannt werden.In enger Zusammenarbeit mit Partnerunternehmen entwickelt und realisiert die HSW im Bereich Weiterbildung maßgeschneiderte Programme für Fach- und Führungskräfte. Darüber hinaus verfügt die Hochschule im Bereich Forschung und Entwicklung über ein Institut für Wissensmanagement, ein Interdisziplinäres Energieinstitutsowie das„Länger besser Leben.“-Institut. Alle drei Institute fördern den wertvollen Transfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft.Mit dem zedita.digitalhub befindet sich am Hamelner Bahnhof der Transfer- und Innovationsknotenpunkt der HSW, ein Ort für neues Lernen und Arbeiten.



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Bereitgestellt von Benutzer: LifePR
Datum: 05.06.2026 - 11:53 Uhr
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