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Drei der größten Eurojackpot-Mythen im Faktencheck / Eurojackpot zeigt, was beim Spielen wirklich zählt

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(ots) - Am besten immer dieselben Zahlen tippen? Gibt esüberhaupt eine Chance?Und die Gewinner kommen eh immer aus derselben Region?Wenn der Eurojackpot - wie aktuell - auf 120 Millionen Euro steigt, macht sich Hoffnung breit und auch die Gerüchteküche brodelt. Ob magische Zahlenformeln oder angeblich chancenlose Tipps: Um das große Glückranken sich einige hartnäckige Mythen. Eurojackpot nimmt gängige Irrtümer unter die Lupe - drei davon in diesem ersten Teil.

Mythos 1: Immer die gleichen Zahlen erhöhen die Chancen auf einen Gewinn

Wer immer dieselben Zahlen tippt, hat bessere Chancen? Klingt plausibel, ist aber ein Irrtum! Bei jeder Ziehung sind alle Zahlenkombinationen exakt gleich wahrscheinlich - unabhängig davon, wie oft sie schon gespielt wurden. Die Hoffnung vieler Spielender, dass"ihre"Zahlen dabei irgendwann an der Reihe sind, klingt nachvollziehbar - besonders, wenn sie schon jahrelang durchgehalten haben. Statistisch bringt das aber rein gar nichts.

"Jeder Tipp bei jeder Eurojackpot-Ziehung hat exakt die gleichen Chancen - ganz egal, ob er zum ersten Mal oder zum hundertsten Mal gespielt wird", sagt Bodo Kemper, Pressesprecher bei Eurojackpot. Es werden nämlich für jeden Tipp sieben Zahlen angekreuzt - fünf aus 50 und zwei aus zwölf, die sogenannten Eurozahlen - und daraus ergeben sich rund 140 Millionen mögliche Kombinationen."Wer immer dieselben Zahlen spielt, zum Beispiel den Geburtstag seines Kindes, den Hochzeitstag oder ein anderes bedeutsames Datum, macht im Grunde nichts falsch - nur werden Geburtstagsdaten grundsätzlich häufiger getippt als andere Zahlen. Somit ist die Wahrscheinlichkeit möglicherweise etwas größer, dass auch andere Spielteilnehmer diese Zahlen ebenfalls auf ihrer Spielquittung haben."

Mythos 2: Die Gewinnchance ist so gering - da kann man es gleich lassen

1 zu 140 Millionen - das klingt nach Nadel im Heuhaufen. Oder schlimmer. Aber die Zahl ist trotzdem kein Grund zur Resignation."Natürlich ist die Gewinnwahrscheinlichkeit für den Jackpot niedrig. Allerdings kann der Jackpot nur dann anwachsen, wenn es nicht bei jeder Ziehung einen Gewinner in der ersten Gewinnklasse gibt. Ob dies tatsächlich der Fall ist, oder Tipper den ersten Rang treffen ist reiner Zufall. Was vieleunterschätzen: In den zwölf Gewinnklassen gibt es jede Woche Gewinner in einer sechsstelligen Anzahl", erklärt Bodo Kemper."Und in der Gewinnklasse 2 - also fünf richtige Zahlen plus eine richtige Eurozahl - liegt die Chance schon bei etwa 1 zu 7 Millionen.





Mythos 3: Bestimmte Regionen gewinnen häufiger

Wer regelmäßig auf die Gewinnerlisten schaut, könnte meinen, manche Regionen seien vom Glück geradezu gepachtet. Und tatsächlich: In der Statistik tauchen bestimmte Länder häufiger auf - allen voran Deutschland, mit Nordrhein-Westfalen als Spitzenreiter.

Aber: Das hat nichts mit einer geheimen"Glückszone"zu tun."Die Ziehung funktioniert rein zufallsbasiert und ist für alle Teilnehmenden in Europa gleich - egal ob in Deutschland, Skandinavien, Ost- oder Süd-Europa.", erklärt Bodo Kemper.

Dass Deutschland und einzelne Bundesländer besonders häufig unter den Millionengewinnern auftauchen, liegt schlicht daran, dass hier besonders viele Menschen mitspielen. Je mehr Tipps abgegeben werden, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass ein Gewinn auch hierzulande landet.

Lotterien wie Eurojackpot bleiben ein Glücksspiel - aber kein Rätsel

Allein im Jahr 2025 wurden europaweitüber 60 neue Millionäre von Eurojackpot gekürt. Das Spiel bleibt ein Glücksspiel, die Gewinner sind real. Und es gibt sie regelmäßig. Wer mitspielt, sollte aber auf Glück setzen, nicht auf Gerüchte. Weder Lieblingszahlen oder die Postleitzahl noch das Grübeln über Wahrscheinlichkeiten unterstützen beim Tippen. Dafür hilft ein gutes Bauchgefühl.

Pressekontakt:

WestLotto
Axel Weber
Telefon: 0251-7006-1313
Telefax: 0251-7006-1399
presse(at)eurojackpot.de
presse.eurojackpot.de


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Datum: 20.05.2026 - 08:44 Uhr
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