Die Stimme von Leo XIV. bleibt viel zu leise

(ots) - Es war halt nicht nur der Inhalt dessen, was Franziskus zu sagen hatte; es war seine Art, sein zu jeder Zeit mutiges Aufstehen gegen die Ungerechtigkeiten in dieser Welt, sein radikaler Einsatz, bei dem er vor allem auf sich selbst und seine Gesundheit keinerlei Rücksicht nahm, was so tief faszinierte!
Und der neue Papst, Leo XIV., der exakt an diesem Freitag ein Jahr im Amt ist? (...) Seine Stimme bleibt viel zu leise! Seine Sätze kommen eher als geistige Philosopheme daher, die kaum Wirkung entfalten. Und wo sie es doch tun, wie bei einer Kritik, die von vielen gerade auch als Kritik an US-Präsident Donald Trump gedeutet wurde, rudert Leo wenige Tage später zurück und relativiert seine Aussage, indem er siein einen allgemeineren Kontext stellt und ihr so die Spitze nimmt. (...) Viel ist nicht passiert im ersten Jahr seines Pontifikats. Aber die Welt braucht doch einen Papst, der sich radikal einmischt - und für die Botschaft Jesu mit Haut und Haar einsteht!
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