Anzeichen von Verwahrlosung / Die Kriminalstatistik spiegelt einenüblen Trend: Unter Tatverdächtigen sind immer häufiger Kinder.

(ots) - Haarsträubend ist ein weiteres Detail der Kriminalstatistik: Unter den Tatverdächtigen sind immer mehr Kinder und Minderjährige. Besonders augenfällig ist das bei Sexual- und Gewaltdelikten. Der Verweis auf liederliche Inspiration, die per Handy zu besichtigen ist, reicht nicht aus als Erklärung - spricht aber für restriktivere Zugangsbeschränkungen in die digitale Welt. Wenn bei jedem zehnten sexuellen Missbrauch von Kindern wiederum Kinder der Tat verdächtig sind, deutet dies auf eine Verwahrlosung hin, die sich in dringend schutzbedürftige Sphären einschleicht. Das Bundeskriminalamt beobachtet eine"erhöhte Akzeptanz normabweichenden Verhaltens". Die Verantwortung dafür liegt in erster Linie bei Eltern, die als Erziehungsberechtigte offenbar überfordert sind. Im Ergebnis schadet das allen.
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