InternetIntelligenz 2.0

kostenlos Pressemitteilungen einstellen | veröffentlichen | verteilen

Pressemitteilungen

 

Mittelstandsstudie: Was das Herz der deutschen Wirtschaft am Schlagen hält

ID: 2238305

(ots) -
- United Interim Wirtschaftsreport 2026über die Herausforderungen des Mittelstands
- Umfrage unter 550 Interim Managern, die als"Seismographen der Wirtschaft"gelten

Die mittelständische Wirtschaft stellt rund 60 Prozent aller Arbeitsplätze, erwirtschaftet mehr als die Hälfte des Bruttosozialprodukts und schafft über 80 Prozent der Ausbildungsplätze. Welchen Herausforderungen diese Unternehmen, die das Herzstück der deutschen Wirtschaft bilden, gegenüberstehen, ist Gegenstand des Wirtschaftsreports 2026 der Management-Community United Interim (www.unitedinterim.com). Die Studie wurde von 15 erfahrenen Spezialisten für Interim Management erstellt: Ulvi Aydin, Friedhelm Best, Jan Beutnagel, Ulf Camehn, Christian Florschütz, Eckhart Hilgenstock, Christian Jung, Jane Enny van Lambalgen, Dr. Sven Mues, Ulrich Schmidt, Klaus-Peter Stöppler, Roland Streibich, Paul Stricker und Dr. Andreas Vieweg sowie Dr. Harald Schönfeld.

"Interim Manager gelten als Seismographen der Wirtschaft, weil sie als Führungskräfte auf Zeit mehr unterschiedliche Herausforderungen in mehr Unternehmen über alle Branchen hinweg bewältigen als festangestellte Manager", erklärt Dr. Harald Schönfeld, Geschäftsführer von United Interim und Herausgeber der Studie. Dem Report liegt eine Umfrage unter 550 Interim Managern zugrunde, die von den 15 Autoren des Reports ausgewertet und analysiert wurde.

Überbürokratie und China-Wettbewerb drücken am meisten

Nach Einschätzung von 82 Prozent der befragten Führungskräfte auf Zeit ist die Überbürokratisierung das größte Übel für den Mittelstand. 76 Prozent beklagen in diesem Zusammenhang vor allem zähe Genehmigungsverfahren."DieÜberregulierung im Bauwesen steht exemplarisch für das Dilemma", sagt der Bau- und Immobilienfachmann Klaus-Peter Stöppler. Er erhält Zustimmung von mehr als zwei Dritteln (69 Prozent) der Befragten.

Den zunehmenden Wettbewerbsdruck aus Asien, insbesondere aus China, stufen 71 Prozent als wachsende Herausforderung für die mittelständische Wirtschaft in Deutschland ein. 41 Prozent halten China-Importe für eine der größten Gefahren für deutsche Firmen. Bemerkenswert: Die Konkurrenz aus den USA wird nur von 34 Prozent als Problem eingestuft, obwohl praktisch alle digitalen Services von dort kommen und insbesondere bei Künstlicher Intelligenz ein steigender US-Innovationsdruck aufgebaut wird.





Frustüber die mutlose Wirtschaftspolitik der Bundesregierung

58 Prozent der Befragten stufen die mangelndeöffentliche digitale Infrastruktur in Deutschland als Hemmschuh ein. Laut Statistik des Instituts der Deutschen Wirtschaft bieten rund 40 Prozent aller Gewerbegebiete kein gigabitfähiges Breitband und mehr als 60 Prozent der Firmen sehen sich dadurch beeinträchtigt. Ebenfalls 58 Prozent derfür den United Interim Wirtschaftsreport befragten Führungskräfte halten die Belastung mit hohen und volatilen Energiekosten für eine Problemzone. Ebensoviele beklagen die"wirtschaftsunfreundliche Politik"als Belastung für Deutschland. Ein Viertel testiert der Merz-Regierung zwar diesbezüglich eine Verbesserung gegenüber der zuvor regierenden Ampel, aber nach über einem Jahr im Amt überwiegt der Frust über die mutlose Wirtschaftspolitik der Bundesregierung, wie aus der Studie hervorgeht.

Hohe Unternehmenssteuern und Abgaben belasten den Mittelstand weiterhin, sagen 58 Prozent der Befragten. 61 Prozent stufen die steigenden Lohn- und Lohnnebenkosten als Wachstumsbremse ein. 62 Prozent verweisen auf andere Wachstumshemmnisse, etwa durch einen mangelhaften Zugang zum Kapitalmarkt für die Mittelständler durch unverhältnismäßig hohe Anforderungen der Finanzinstitute aufgrund regulatorischer Vorgaben. Jane Enny van Lambalgen wird deutlich:"Die zunehmend komplexe EU-Finanzregulatorik zwingt Banken zu immer strengeren Eigenkapital-, Dokumentations- und Berichtspflichten, wodurch Kredite für mittelständische Unternehmen aufwendiger, teurer und risikobehafteter werden. Viele Institute ziehen sich aus der klassischen Unternehmensfinanzierung zurück oder vergeben Kredite nur noch unter sehr restriktiven Bedingungen, was die Investitionen und das Wachstum im deutschen Mittelstand spürbar bremst."

Angesichts der anhaltenden Debatte um Erbschaftssteuern bricht Ulf Camehn eine Lanze für die davon besonders betroffenen Familienunternehmen:"Sie sind das Herzstück des Mittelstands und damit das Rückgrat des deutschen Wohlstands. Sie stellen beinahe 60 Prozent aller Arbeitsplätze in der Wirtschaft und erbringen mehr als die Hälfte der Wirtschaftsleistung unseres Landes. Damit sichern sie die wirtschaftliche Existenz von rund 35 Millionen Menschen, wenn man die Familien der Beschäftigten mitzählt. Wie auch immer die Erbschaftssteuer am Ende gestaltet wird, darf der Generationenübergang von Familienunternehmen dadurch nicht gefährdet werden, sonst gerät der Wirtschaftsstandort Deutschland noch weiter in Gefahr."

Geopolitische Unsicherheiten und hausgemachte Probleme

Für deutlich mehr als die Hälfte der Interim Manager (56 Prozent) stellen die geopolitischen Unsicherheiten ein besonders gravierendes Problem dar, von der"irren Zolldynamik"über Lieferkettenschwierigkeiten bis hin zu immer neuen Kriegsgefahren. 47 Prozent beklagen die kaum noch nachvollziehbaren Zollschwankungen, 42 Prozent die instabilen Lieferketten.

Bei vielen Mittelständlern sind die Probleme allerdings hausgemacht, hat die Umfrage ergeben. 72 Prozent der Befragten testieren dem Mittelstand eine"mangelnde Innovationskraft", 35 Prozent davon stufen dies als ein Hauptproblem der mittelständischen Wirtschaft ein. Eine der Ursachen: Satte 90 Prozent (!) haben eine Überalterung der Belegschaft im Mittelstand ausgemacht; für 46 Prozent ist das ein"sehr ernstes"Problem. Ursache dafür sind laut Studie sowohl der Fachkräftemangel (45 Prozent) als auch die in der Regel geringe Attraktivität mittelständischer Betriebe für ausländische Fachkräfte (51 Prozent). Bemerkenswert: 38 Prozent der Befragten beklagen das"niedrige Bildungsniveau"der jungen Generation, das es für die Betriebe ebenfalls schwierig mache, qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen.

Business Development und Kundenpflege bergen enorme Potenziale

"Über allen echten und vermeintlichen Schwierigkeiten vernachlässigen viele Unternehmen das wichtigste, nämlich die Kunden", haben die beiden Interim Manager Christian Florschütz und Eckhart Hilgenstock bei Projekteinsätzen im Mittelstand festgestellt."Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz sowohl für das Business Development als auch für den Kundenservice birgt enorme Potenziale, die noch viel zu wenig genutzt werden", geben die beiden Praxisprofis ein konkretes Beispiel zur Verbesserung der wirtschaftlichen Situation in der mittelständischen Wirtschaft.

Asien-Experte Friedhelm Best nennt einen weiteren Weg:"Der asiatisch-pazifische Raum bietet nach wie vor viel Potenzial zur Expansion. In deröffentlichen Darstellung wird überwiegend nur von der Gefahr gesprochen, dass vor allem chinesische Waren Europa überschwemmen. Aber wer in Asien unterwegs ist, erlebt, dass dort die Nachfrage insbesondere nach Made in Germany weiterhin hoch ist. Diese Chance nutzen noch zu wenige Mittelständler, in erster Linie aus Angst vor Kulturunterschieden. Aber mit der richtigen Expertise sind diese ohne weiteres überwindbar und der asiatische Markt wächst beständig."

Zukunftssicherung durch permanente Transformation

Ulrich Schmidt ordnet ein:"Ob mit KI, internationaler Expansion oder anderen Maßnahmen - stets geht es um Zukunftssicherung durch Restrukturierung und Transformation."An Mittelständler richtet er den Appell, frühzeitig auf Change Management zu setzen, statt den Betrieb unverändert weiter laufen zu lassen, obgleich sich das Wettbewerbsumfeld und die Rahmenbedingungen rasch ändern. Die"zu späte Kenntnisnahme der dramatischen Lage"gehört zu den häufigsten Managementfehlern, die Unternehmen in Schieflage bringen, sagen 86 Prozent der befragten Interim Manager.

"Unsere Berufsgruppe wird häufig ins Boot geholt, um strauchelnde Firmen zu sanieren und wieder auf Erfolgskurs zu bringen", erläutert Dr. Harald Schönfeld. Er weiß aus den Einsatzberichten vieler Interim Manager:"Häufig setzen Firmen in wirtschaftlich schwierigen Zeiten auf einen rigorosen Sparkurs. Das ist zwar auf den ersten Blick verständlich, führt aber dazu, dass die Unternehmen auch keine Investitionen vornehmen, um sich fit für die Zukunft zu machen. Aber mit Sparen allein gibt es für keine Firma eine Zukunft."

Dr. Sven Mues erklärt:"Die hohe Dynamik des wirtschaftlichen Umfelds erfordert von Unternehmen eine kontinuierliche Anpassung, also im Grunde eine permanente Restrukturierung. Dabei geht es nicht etwa nur darum, Missstände abzustellen, sondern beispielsweise auch neue Geschäftsfelder zu erschließen, notwendige Produktionsverlagerungen vorzunehmen oder neue Technologien wie Künstliche Intelligenz einzuführen."

Was dem Mittelstand wirklich hilft

Was müsste sich ändern, um den Mittelstand in Deutschland zu stärken, wollte United Interim im Rahmen des Wirtschaftsreports 2026 wissen. Ein massiver Abbau der Bürokratie, sind sich 84 Prozent der befragten Führungskräfte einig. Beschleunigte Planungs- und Genehmigungsverfahren sagen 80 Prozent. Eine Reduzierung der Lohnnebenkosten meinen 68 Prozent."Eine drastische Vereinfachung des Baurechts ist dringend geboten", nennt Klaus-Peter Stöppler ein konkretes Beispiel für Bürokratieabbau. Dieser Forderung stimmen 55 Prozent der befragten Führungskräfte zu."Die politischen Diskussionen um automatische Behördengenehmigungen nach drei Monaten zumindest bei bestimmten Bauprojekten zielen in die richtige Richtung", lobt Klaus-Peter Stöppler.

"Ein weiteres wichtiges Thema ist der Mangel an qualifiziertem Personal", weiß Paul Stricker aus vielen Einsätzen als Interim Manager mit Zuständigkeit für Human Resources (HR) in mittelständischen Firmen. So plädieren gut zwei Drittel der Befragten für eine Migrationsreform, die Fachkräfte statt Asylsuchende ins Land bringt. Damit einhergehen sollteeine vereinfachte Visa-Vergabe für ausländische Fachleute, meinen 54 Prozent. Das mit Indien ausgehandelte Pflegekräfteabkommen stößt bei den Wirtschaftsexperten also auf Zustimmung. HR-Fachmann Paul Stricker sagt:"Viele Unternehmen nutzen die Bandbreite der möglichen Maßnahmen zu Gewinnung qualifizierten Personals noch nicht aus."Er nennt konkret"auf die GenZ angepasste HR-Kommunikation, mehr Transparenzüber das Entwicklungspotenzial der eigenen Belegschaft und die Anwendung des Prinzips Skills over Degrees ."

Potenzial von GenZ undÜ60 besser nutzen

"Die traditionelle Fokussierung auf formale Abschlüsse als Voraussetzung für eine Anstellung sollte aufgegeben und stattdessen das tatsächliche Leistungsvermögen im Betrieb zum Maßstab genommen werden", empfiehlt der Personalexperte Paul Stricker dem Mittelstand. Sein Kollege Jan Beutnagel ergänzt:"Wir redenüber Fachkräftemangel, aber das eigentliche Problem ist ein anderes: Unternehmen lassen ihr erfahrenes Know-how systematisch in Rente gehen, ohne eine Übergabestrategie. Das ist kein Schicksal - das ist ein Managementfehler. Die Aktivrente ist dabei nur ein Baustein. Wer in der produzierenden Industrie wettbewerbsfähig bleiben will, muss den demografischen Wandel wie eine Restrukturierungsaufgabe behandeln: mit Klarheit, Konsequenz und einem konkreten Plan."

Ebenso helfen würde dem Mittelstand laut Umfrage eine Entlastung bei den Unternehmenssteuern (60 Prozent) und eine Vereinfachung beim Arbeitsrecht (53 Prozent)."Der fatale Dreiklang aus einerüberbordenden Bürokratie, einer übermäßigen Belastung durch Steuern und Nebenkosten sowie einem kafkaesken Arbeitsrecht führt zu einer wirtschaftlichen Abwärtsspirale in Deutschland, die sich leider immer schneller dreht", fasst Jane Enny van Lambalgen zusammen."Jeder weiß, dass grundlegende Reformen längst überfällig sind", testiert Ulvi Aydin. Er fährt fort:"Die Frage ist, ob es der Politik gelingt, ihr Beharrungsvermögen zu überwinden und Reformen durchzuführen, die diesen Namen verdient haben. 2026 wird das Jahr der Entscheidungen hierfür werden, in die eine oder in die andere Richtung."Sein Kollege Eckhart Hilgenstock rät dem Mittelstand,"auf keinen Fall auf die Politik zu warten."Er mahnt:"Die Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg liegt letztlich immer beim Unternehmen und dem Führungspersonal selbst. Ich werde regelmäßig in Firmen geholt, die sich dieser unternehmerischen Verantwortung stellen und beispielsweise neue Märkte oder Kundengruppen und damit Umsatzquellen erschließen wollen, statt auf Godot zu warten."

Abbau der betriebsinternen Bürokratie

Dr. Andreas Vieweg berichtet ebenfalls aus der Praxis:"Das Potenzial zur Verbesserung von Betriebsabläufen und Datenstrukturen ist in den meisten Unternehmen enorm hoch. Die Firmen beklagen sich über die staatlich aufoktroyierte Regulatorik und übersehen häufig die Wucherungen der betriebsinternen Bürokratie, die sie selbst in der Hand haben. Die Optimierung der Prozesse senkt nichtnur die Kosten, und das oftmals gewaltig, sondern stärkt auch die Innovationskraft, die Anpassungsfähigkeit an Marktveränderungen und die Kundennähe."

Anderes Thema aus der Studie:Über die Hälfte (52 Prozent) der Befragten wünschen sich ein höheres Bildungsniveau bei Schulabgängern."Die Assistierte Ausbildung ist ein wichtiger Baustein gegen den Fachkräftemangel. Echte Wirkung entsteht jedoch erst, wenn Ausbildung, duale Studiengänge für Ingenieure, internationale Fachkräfte und KI-Kompetenzen systematisch Teil der Fachkräftestrategie werden", sagt Christian Jung. Er rät den Unternehmen, dieses Modell als Chance zur Personalgewinnung aktiv zu nutzen. Aus dem United Interim Wirtschaftsreport 2026 geht ebenfalls hervor, dass 46 Prozent der Befragten eine engere Zusammenarbeit der mittelständischen Wirtschaft mit Universitäten und Hochschulen für wünschenswert halten."Viele Unternehmen kochen arg im eigenen Saft, sodass ihnen Auffrischungen von außen guttun", erklärt Ulvi Aydin dazu.

Krise als Chance begreifen

"Krise kann ein produktiver Zustand sein, man muss ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen", bringt Interim Manager Roland Streibich ein Zitat von Max Frisch ins Spiel. Er erläutert:"Deutschland scheint sich derzeit in einer Art wirtschaftlicher Dauerkrise zu befinden. Doch nach meinen Erfahrungen bei zahlreichen Einsätzen im Mittelstand finden die meisten Unternehmen immer wieder neue Wege für den eigenen Erfolg, etwa im Bauwesen. So beschleunigen beispielsweise innovative Technologien wie Building Information Modeling, 3D-Druck, modulares Bauen und KI-gestützte Planung den Bausektor erheblich, senkendie Kosten und die Bauzeiten und geben Unternehmen einen Lichtblick am Ende des zugegebenen derzeit düsteren Tunnels in dieser Branche."

UNITEDINTERIM ist die führende digitale Plattform und das einzige Ökosystem für Interim Management in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Sie macht qualitätsgeprüfte Interim Manager sichtbar, ermöglicht ihre professionelle Selbstvermarktung und bietet Unternehmen sowie Providern einen kostenfreien, direkten Zugang zu passenden Interim-Lösungen. Als offene Online-Community und kuratierter Pool erreicht UNITEDINTERIM weit über 12.000 Führungskräfte auf Zeit in der DACH-Region. Aus diesem Kreis haben einige der erfahrensten und renommiertesten Interim Manager gemeinsam mit UNITEDINTERIM eine Studie über den Stand und die Zukunft der deutschen Wirtschaft durchgeführt - darunter Ulvi Aydin, Friedhelm Best, Jan Beutnagel, Ulf Camehn, Christian Florschütz, Eckhart Hilgenstock, Christian Jung, Jane Enny van Lambalgen, Dr. Sven Mues, Ulrich Schmidt, Klaus-Peter Stöppler, Roland Streibich, Paul Stricker und Dr. Andreas Vieweg. Die Studienleitung liegt bei Dr. Harald Schönfeld und Jürgen Becker, den Gründern und Geschäftsführern von UNITEDINTERIM. An der Befragung haben über 550 ausgewählte Interim Manager teilgenommen - Vertreter der"Königsklasse"im Management, die in mehr Unternehmen mehr Herausforderungen meistern als klassische angestellte Führungskräfte und deshalb über einen besonders breiten Überblick verfügen. Anders als Berater entwickeln Interim Manager nicht nur Konzepte, sondern verantworten in einer definierten Zeit im Unternehmen auch deren Umsetzung.

Weitere Informationen: UNITEDINTERIM, www.unitedinterim.com

Pressekontakt:

Presseagentur: euromarcom public relations,
team(at)euromarcom.de,
www.euromarcom.de


Original-Content von: UNITEDINTERIM,übermittelt durch news aktuell


Themen in diesem Fachartikel:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  an Freund senden  Fußboden neu, Knie kaputt: Vorsicht beim Heimwerken INTER Versicherungsgruppe: Digitale Unterstützung in den Wechseljahren / Kooperation mit Evela Health
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 17.03.2026 - 10:15 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 2238305
Anzahl Zeichen: 0

Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: ots
Stadt:

Berlin



Kategorie:

Gesundheit & Medizin



Dieser Fachartikel wurde bisher 6 mal aufgerufen.


Der Fachartikel mit dem Titel:
"Mittelstandsstudie: Was das Herz der deutschen Wirtschaft am Schlagen hält"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

UNITEDINTERIM (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Wirtschaftsreport: Schieflage meist Managementfehler ...

- United Interim Wirtschaftsreport 2026: Politik trifft wenig Schuld an Unternehmenskrisen- Umfrage unter 550 Interim Managern: Führungskräfte, die Firmen"zukunftsfit"machenWenn Unternehmen in Schieflage geraten, liegt das in der Regel we ...

Alle Meldungen von UNITEDINTERIM



 

Wer ist Online

Alle Mitglieder: 50.292
Registriert Heute: 0
Registriert Gestern: 0
Mitglied(er) online: 0
Gäste Online: 66


Bitte registrieren Sie sich hier. Als angemeldeter Benutzer nutzen Sie den vollen Funktionsumfang dieser Seite.