Neustart mit Tradition: Landrat Dr. Mischak zum Unternehmensbesuch bei FR Frame Fenstersysteme in Angersbach
(LifePR) - Der Fensterbau hat in Angersbach eine jahrzehntelange Tradition. Der junge Unternehmer Fabian Dräger lässt keinen Zweifel daran aufkommen, dass das auch in Zukunft so bleibt. Denn nach der Insolvenz der Firma Stock hat der Fensterfachmann und Schreinermeister Fabian Dräger das Unternehmen übernommen, umfirmiert und mit FR Frame Fenstersysteme einenNeustart gewagt.„Dafür bringt Fabian Dräger alles mit – ein gutes Maß an Erfahrung, ein tragfähiges Netzwerk und nicht zuletzt eine klare Marschrichtung für das neu ausgerichtete Unternehmen“, sagt Landrat und Wirtschaftsdezernent Dr. Jens Mischak. Er ist am Standort in Angersbach zu Gast und trifft dortden Jungunternehmer sowie seinen Vater Reiner Dräger zum Gespräch.Seit Mai 2025 ist Fabian Dräger in Verantwortung und berichtet von einem guten Start. „Wir haben alle Mitarbeiter übernommen und sind unglaublich froh darüber“, macht Dräger klar. Denn jahrelange Erfahrung bleibt so dem Unternehmen erhalten, „und außerdem sind das allesamt tolle Menschen, die wir übernehmen durften“, führt er weiter aus. Und die braucht es für qualitativ ausgezeichnete Fenster- und Türlösungen sowie den Erfolg des Unternehmens.Gute AuftragslageDie Auftragslage für das Unternehmen ist gut, die Auftragsbücher sind voll. „Der Markt für Qualitäts-Holz-, Holz-Aluminium- und Denkmalschutzfenster ist gut nachgefragt und wir bieten individuelle Lösungen an“, sagt der Geschäftsführer. Dabei ist das Traditionsunternehmen breit aufgestellt. Von der Serienfertigung im Holzmodulbau bis hin zu speziell angefertigten Fenstereinheiten für den Privatkunden vor Ort, bietet FR Frame individuelle Lösungen an, die selbstredend aktuelle Schallschutz-, Einbruchschutz- und energetische Anforderungen erfüllen. „Gerade der Bereich Denkmalschutzfenster ist füruns wichtig“, unterstreicht Fabian Dräger. In diesem Segment bringt sich das Unternehmen mit dem über Jahrzehnte hinweg gesammelten Know-how schon jetzt erfolgreich ein und sieht für die Zukunft eine Menge Potenzial. „Wir haben Platz zum Wachsen, suchen engagierte Mitarbeiter und sind erfolgreich gestartet“, berichten Junior und Senior Dräger mit Blick auf das vergangene Jahr.Einziger Wermutstropfen dabei: Die Umfirmierung und der Start des neuen (alten) Unternehmens war mit bürokratischen Hürden gespickt, wie Fabian Dräger berichtet. Für Geschäftsübernahmen und Neugründungen gibt es da angesichts vielerorts schleppender Digitalisierung und komplexen Prozessen einige Verbesserungsmöglichkeiten, ist Reiner Dräger überzeugt.Gleichwohl hat Fabian Dräger die Herausforderung angenommen. „Und der erfolgreiche Neustart, den das Unternehmen unter seiner Führung hingelegt hat, ist Beleg dafür, dass er diese gemeistert hat“, unterstreicht der Landrat. Dass das erste Jahr so gut lief, liegt besonders an den 23 Mitarbeitern, die der Jungunternehmer von der scheidenden Firma Stock übernommen hat. „Holzfenster – gerade im Denkmalschutzbereich – erfordern Präzision und handwerkliches Geschick“, sagt Dräger. „Wenn man vom Start weg auf ein hochqualifiziertes Team bauen kann, bringt das viele Vorteile“, führt Dräger aus, denn hochwertige Fenster werden am Standort seit Jahrzehnten produziert, und das will man fortführen.Positive Entwicklung„Gerade im Denkmalschutzbereich sehen wir einen großen Sanierungsstau“, betont Reiner Dräger. Ein Marktsegment, das man mit den hochwertigen Fensterlösungen aus Angersbach gerne bedienen will. Ein weiterer Grund, warum FR Frame aktuell auf der Suche nach zusätzlichen Mitarbeitern ist und weitere Investitionen am Standort ins Auge fasst. „Wer motiviert ist, anpacken und arbeiten will, kann sich gerne bei uns melden“, sagt der Geschäftsführer.„Der Besuch hier bei FR Frames zeigt, dass es noch immer Menschen gibt, die die Verantwortung nicht scheuen. Die Herausforderungen annehmen, Mitarbeitern Perspektiven geben und sich erfolgreich im Markt behaupten wollen“, kommentiert Landrat Dr. Mischak. „Die Zeichen stehen für FR Frame Fenstersysteme auf Wachstum – ein ausgesprochen positives Signal in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten“, stellt der Wirtschaftsdezernent abschließend klar.
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Datum: 05.02.2026 - 13:57 Uhr
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