InternetIntelligenz 2.0

kostenlos Pressemitteilungen einstellen | veröffentlichen | verteilen

Pressemitteilungen

 

Recht auf Würde im Kreißsaal

ID: 2214124

(ots) - Wenn Frauen beschämt, erniedrigt, entwürdigt werden - an so einem verletzlichen Punkt in ihrem Leben - zerstört das ihr Vertrauen und kann die Geburt zu einer traumatischen Erfahrung machen. Jede dritte Geburt endet im OP-Saal. Womöglich zeugt die hohe Zahl sekundärer Kaiserschnitte - ungeplant und nach Geburtsbeginn durchgeführt - davon.

Warum werden so viele der Frauen gequält? Weil sie - wie in anderen Bereichen auch, Stichwort Abtreibung - in der reproduktiven Phase nicht über ihren eigenen Körper bestimmen dürfen. In der Geburtshilfe spiegelt sich das Machtgefälle zwischen Medizinern und Patientinnen wider, ebenso tradierte Geschlechterrollen und derMythos, dass Frauen keine Ahnung hätten. Ein von Männern dominiertes Gesundheitssystem, basierend auf männlich geprägter Forschung, legt fest, wie der Geburtsprozess ablaufen soll - innerhalb ökonomischer Leitplanken, die ebenfalls vor allem männlich geprägt sind.

Pressekontakt:

Frankfurter Rundschau
Ressort Politik
Telefon: 069/2199-3222


Original-Content von: Frankfurter Rundschau,übermittelt durch news aktuell




Themen in diesem Fachartikel:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  an Freund senden  EU-Afrika-Gipfel: DIe EU muss mehr bieten als Investitionen
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 24.11.2025 - 16:44 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 2214124
Anzahl Zeichen: 0

Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: ots
Stadt:

Frankfurter Rundschau



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Dieser Fachartikel wurde bisher 33 mal aufgerufen.


Der Fachartikel mit dem Titel:
"Recht auf Würde im Kreißsaal"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Trumps Zeit läuft ab ...

Das Beste an Donald Trumps erstem Jahr seiner zweiten Amtszeit ist, dass wir seinem politischen Ende näherkommen. Schon die Zwischenwahlen im November dürften ihn seine republikanische Mehrheit im Kongress kosten und damit seinen Handlungsspielraum ...

Sich von Trump nicht erpressen lassen ...

Den EU-Staaten bleibt im Streit mit US-Präsident Donald Trump um Grönland nach dessen Zolldrohungen gegen acht europäische Länder nichts mehr anderes übrig, als robust zu antworten. Sie müssen sich dabei trotz aller Abhängigkeiten von den USA ...

Alle Meldungen von Frankfurter Rundschau



 

Wer ist Online

Alle Mitglieder: 50.289
Registriert Heute: 0
Registriert Gestern: 0
Mitglied(er) online: 0
Gäste Online: 83


Bitte registrieren Sie sich hier. Als angemeldeter Benutzer nutzen Sie den vollen Funktionsumfang dieser Seite.