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Pressestimme zum Vorschlag einer Steuer auf Bodenwertzuwachs:

ID: 1782765


(ots) - Die Frankfurter Rundschau kommentiert den Vorschlag der
SPD-Spitze, Zuwächse beim Bodenwert zu besteuern:

Es wird sich bestimmt jemand finden, der das für einen unzulässigen Eingriff in
Eigentumsrechte hält: pfui, Sozialismus! Dabei geht es nur darum, die
schlimmsten Folgen eines kaum gezügelten Kapitalismus abzumildern. Wenn ein
Aspekt grundsätzliche Kritik verdient, dann dieser: Steuern und Mietendeckel
können nicht rückgängig machen, was früher angerichtet wurde, auch unter
Mitwirkung der SPD. Millionen Sozialwohnungen wurden privatisiert, also den
Marktkräften überlassen, die die SPD-Vorsitzenden jetzt bändigen wollen. Ähnlich
sieht es mit freien Flächen aus, die oft einfach meistbietend zu Geld gemacht
wurden. Es ist gut, wenn Esken und Walter-Borjans die Auswüchse der Spekulation
bekämpfen wollen. An die Wurzel - die privatkapitalistische Verfügung über das
Gemeingut Boden - reichen ihre Ideen noch nicht.

Pressekontakt:

Frankfurter Rundschau
Ressort Politik
Telefon: 069/2199-3989

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/10349/4484035
OTS: Frankfurter Rundschau

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Datum: 05.01.2020 - 17:15 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1782765
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Politik & Gesellschaft


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