InternetIntelligenz 2.0

kostenlos Pressemitteilungen einstellen | veröffentlichen | verteilen

Pressemitteilungen

 

Frankfurter Rundschau: Steuerzahler im Regen

ID: 1286050


(ots) - Bei der Frage, ob Bund oder Land für möglichen
Millionen-Schadenersatz des Atomkonzerns RWE aufkommen müssen, lässt
die CDU-Chefin Angela Merkel ihren Parteistellvertreter Volker
Bouffier pitschnass werden. Bouffier ist sicher, dass Merkel ihm
damals zugesichert hat, die Länder im Falle des Falles nicht im Regen
stehen zu lassen. Die Kanzlerin will damals überhaupt nicht an
Haftungsfragen gedacht haben. Eins wäre so fahrlässig wie das andere.
Beide hätten dafür sorgen müssen, dass das Moratorium rechtlich
sauber gemacht wird, statt die Verantwortung für Schadenersatz von
sich zu schieben oder zu ignorieren. Den Steuerzahlern kann egal
sein, wer juristisch für den Dilettantismus bei der heiklen
AKW-Abschaltung geradestehen muss. Bezahlt wird, sofern das Gericht
die Ansprüche von RWE für berechtigt hält, so oder so aus Steuergeld.
All das wäre vermieden worden, wenn CDU und FDP nicht noch kurz vor
Fukushima die Laufzeiten der AKW verlängert hätten. So stehen die
Bürger im Regen.



Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Ressort Politik
Telefon: 069/2199-3222




Themen in diesem Fachartikel:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:



Leseranfragen:



PresseKontakt / Agentur:



drucken  als PDF  an Freund senden  18. Eppendorfer Dialog zur Gesundheitspolitik
Berliner Zeitung: Kommentar zum Gesetzüber Sterbehilfe:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 06.11.2015 - 16:55 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1286050
Anzahl Zeichen: 0

Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner:
Stadt:

Frankfurt


Telefon:

Kategorie:

Politik & Gesellschaft


Anmerkungen:


Dieser Fachartikel wurde bisher 70 mal aufgerufen.


Der Fachartikel mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Steuerzahler im Regen
"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Die Politik muss endlich mehr gegen Verdrängung tun ...

Mehr als 80 Prozent der Menschen leben in Frankfurt zur Miete. Viele von ihnen haben schon jetzt große Probleme, die Wohnkosten zu zahlen, fürchten, sich das Leben in ihrer Stadt nicht mehr leisten zu können. Leider zu Recht. Zumal der neue Mietsp ...

Ausweg gesucht ...

Die Trump-Administration und das Mullah-Regime werden sich erst einigen, wenn keiner mehr glaubt, den Konflikt für sich entscheiden zu können. Danach sieht es leider nicht aus. Zwar stehen beide Parteien unter Druck. Doch US-Präsident Donald Trump ...

Alle Meldungen von Frankfurter Rundschau



 

Wer ist Online

Alle Mitglieder: 50.299
Registriert Heute: 0
Registriert Gestern: 0
Mitglied(er) online: 0
Gäste Online: 336


Bitte registrieren Sie sich hier. Als angemeldeter Benutzer nutzen Sie den vollen Funktionsumfang dieser Seite.