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Mitteldeutsche Zeitung: zu Griechenland

ID: 1183550

(ots) - Ein Mann, mit dem Finanzminister Varoufakis und
Premier Tsipras Politik machen wollen, ihr Verteidigungsminister
Panos Kammenos von der nationalkonservativen Partei "Unabhängige
Griechen", sieht es so: Bringt ihr kein Geld zu uns, bringen wir
Europas Flüchtlinge zu euch. Wer das als Fantasie eines
Rechtspopulisten betrachtet, hat sich getäuscht oder nicht richtig
zugehört. Denn auch der stellvertretende Innenminister von der linken
Syriza sagte letzte Woche nichts anderes als: Wenn ihr uns kein Geld
gebt, dann schicken wir euch Menschen in Not... Vielleicht sind auch
ein paar gefährliche dabei, Terroristen, Islamisten, Mörder. Was ist
das eigentlich? Erpressung? Ja sicher. Aber das ist nicht unüblich,
wenn Staaten über Geld verhandeln. Doch das hier ist mehr. Es ist die
Instrumentalisierung der Flüchtlingsnöte in Europa. Es ist ein
angedrohter Menschenhandel. Wer so handelt, mit dem möchte man gar
nicht handeln.



Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200




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Alexandra Jacobson, Berlin
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Datum: 09.03.2015 - 20:17 Uhr
Sprache: Deutsch
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Politik & Gesellschaft


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