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Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar
NRW-CDU stellt sich neu auf
Problemlösung auf Staatskosten
FLORIAN PFITZNER, DÜSSELDORF

ID: 997072

(ots) - Es klingt wie ein politischer Nachruf. Er freue
sich sehr über das neue Amt Karl-Josef Laumanns, jubelte der NRW-
CDU-Landesvorsitzende Armin Laschet über die Personalrochade der
Kanzlerin. Als Patientenbeauftragter ist Laumann nun Merkels Mann für
alle Pflegefälle - und das "soziale Gewissen der CDU". Abseits der
Lobhudelei scheint sich die CDU vor allem einem Ziel verschrieben zu
haben: ihren Fraktionschef nach Berlin abzuschieben, um mit Blick auf
die Landtagswahl 2017 die umstrittene Doppelspitze aufzulösen. Im
Range eines beamteten Staatssekretärs wird der verdiente Parteisoldat
zudem lukrativ versorgt - und zwar auf Kosten der Steuerzahler. Dabei
witterte ausgerechnet Laumann Parteifilz, als die rot-grüne
Minderheitsregierung in NRW 2010 den Genossen Norbert Killewald auf
einer hauptamtlich dotierten Stelle im Sozialministerium installiert
hatte. Damals sah der hemdsärmelige Westfale noch "gute politische
Gründe", die Funktion des Behindertenbeauftragten ehrenamtlich zu
besetzen, anstatt den bei der Landtagswahl ausgeschiedenen
SPD-Abgeordneten "mit einem Edelposten" zu bedenken. Nun ist Laschet
seinen härtesten Rivalen um die Spitzenkandidatur bei der nächsten
NRW-Wahl früher los als erwartet. Mit Blick auf 2017 hat er nun
endlich freie Bahn, um zumindest seine landespolitische Karriere
voranzutreiben.



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Neue Westfälische
News Desk
Telefon: 0521 555 271
nachrichten(at)neue-westfaelische.de



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Leitartikel von Daniela Weingärtner
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 16.12.2013 - 20:40 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 997072
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