Mitteldeutsche Zeitung: zu Telekom
(ots) - Die T-Sparte ist bislang eine Art
Gemischtwarenladen, der alle möglichen Dienste für Firmen und
Behörden anbietet. Hier muss zuallererst angesetzt werden. Aber bitte
erst eine Strategie, die trägt, und danach Stellenabbau. Dass ein
Jobabbau dann sozialverträglich etwa mit Abfindungen ausfallen muss,
ist klar. Und da wird auch die Bundesregierung hinter den Kulissen
ein Wörtchen mitreden, schließlich gehört die Telekom zu knapp einem
Drittel noch dem Staat. Ganz so forsch wie Höttges es sich vielleicht
vorstellt, wird der Umbau bei T-Systems also nicht laufen.
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Hartmut Augustin
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Datum: 02.12.2013 - 18:13 Uhr
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