Mitteldeutsche Zeitung: zu Briefporto
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(ots) - Vieles,was früher auf dem Papier verschickt wurde,
wird heute per E-Mail oder per SMS erledigt. Dies wird sich in den
nächsten Jahren noch massiv beschleunigen. Das bedeutet: Der
Briefträger muss weite Wege gehen, um neben Werbebroschüren in rauen
Mengen noch ein paar Rechnungen und vielleicht sogar die eine oder
andere Postkarte zuzustellen. Das wird teuer und rechtfertigt
Portoerhöhungen. Zur Kundenfreundlichkeit sollte aber auch gehören,
Erhöhungen gut zu dosieren. Alle zwei Jahre wäre angemessen.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
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Datum: 15.11.2013 - 19:17 Uhr
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