Frankfurter Rundschau: die "Frankfurter Rundschau" kommentiert die Rolle der SPD in Koalitionsverhandlungen und ihren Plänen für die Familienarbeitszeit.
(ots) - Wer vorhat, eine Familie zu gründen, sollte
nächste Woche die Koalitionsverhandlungen aufmerksam verfolgen. Es
geht darum, was aus den Plänen der SPD zur Familienarbeitszeit wird.
Bei diesem Modell arbeiten beide Eltern, was ganz dem Wunsch junger
Mütter und Väter entspricht. Neu ist, dass beide nur
Achtzig-Prozent-Stellen haben. Der Staat soll ihnen einen Teil des
Lohns ersetzen. Die familien- und bildungspolitischen Vorstellungen
der SPD drohen unter den Tisch zu fallen. In den
Koalitionsverhandlungen nimmt die SPD das Betreuungsgeld hin, stellt
ihre Pläne für Ganztagsschulen und das Kooperationsverbot zurück und
hat sich wohl auch schon damit abgefunden, dass sie CDU und CSU die
Gleichstellung Homosexueller beim Adoptionsrecht nicht abringen kann.
Bei der Familienarbeitszeit muss sie jetzt klare Kante zeigen.
Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Kira Frenk
Telefon: 069/2199-3386
Themen in diesem Fachartikel:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Datum: 15.11.2013 - 17:26 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 981916
Anzahl Zeichen: 0
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner:
Stadt:
Frankfurt
Telefon:
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Anmerkungen:
Dieser Fachartikel wurde bisher 94 mal aufgerufen.
Der Fachartikel mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: die "Frankfurter Rundschau" kommentiert die Rolle der SPD in Koalitionsverhandlungen und ihren Plänen für die Familienarbeitszeit."
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).




