Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zur Mietpreisbremse
(ots) - "Union und SPD haben ein "Paket für bezahlbares
Bauen und Wohnen" geschnürt. Das klingt toll. Tatsächlich werden vor
allem die Vermieter noch etwas mehr gegängelt. Sie dürfen, zumindest
auf dem Papier, die Mieten nicht mehr so stark erhöhen wie bisher.
Auswüchse mag man auf die Art beschneiden können, das grundsätzliche
Problem in Groß- und Universitätsstädten löst man dadurch nicht.
Wohnungsbau ist nicht Sache des Staates - es sei denn, man will
Plattenbauten wie in der DDR. Wohnungsbau ist in der Regel
Privatsache - und dafür müssen die Rahmenbedingungen stimmen. Wer
schafft noch Wohnraum, wenn er dann umstellt ist von Vorschriften und
Verboten?"
Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd(at)stn.zgs.de
Themen in diesem Fachartikel:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Datum: 05.11.2013 - 20:01 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 975100
Anzahl Zeichen: 0
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner:
Stadt:
Stuttgart
Telefon:
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Anmerkungen:
Dieser Fachartikel wurde bisher 82 mal aufgerufen.
Der Fachartikel mit dem Titel:
"Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zur Mietpreisbremse"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).




