Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu den Folgen der Bundestagswahl
(ots) - Die Frankfurter Rundschau befasst sich mit den
Folgen der Bundestagswahl:
Die große Koalition ist der Mehrheit der Wähler offenbar in
weitaus besserer Erinnerung geblieben als den Sozialdemokraten. In
Umfragen erhält diese Lösung die höchste Zustimmung. Aber aus der
Wahl sind Angela Merkel und die Union als Sieger hervorgegangen. Es
stellt sich die Frage, warum es nicht die beste Lösung ist, diesen
Wählerwillen ganz und gar uneingeschränkt zu respektieren. Warum soll
Frau Merkel nicht alleine regieren? Nur sie und die Union? Eine
Minderheitsregierung gäbe Merkel und ihrer Union die Möglichkeit,
ihre Positionen unverwässert im Parlament einzubringen. Sie gäbe der
Regierung die Pflicht, aber auch die Chance, sich mit den Meinungen
der Opposition auseinanderzusetzen. Für eine Kanzlerin, die ihre
Politik für "alternativlos" erklärt, dürfte das ja eigentlich kein
Problem sein.
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Frankfurter Rundschau
Kira Frenk
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Datum: 23.09.2013 - 16:23 Uhr
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