InternetIntelligenz 2.0

kostenlos Pressemitteilungen einstellen | veröffentlichen | verteilen

Pressemitteilungen

 

Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu Iran

ID: 948075

(ots) - Die Frankfurter Rundschau kommentiert die
jüngsten Signale des iranischen Präsidenten Ruhani:

Irans Präsident Ruhani beherrscht nicht nur die Kunst des
einnehmenden Lächelns. Jetzt kommen wichtige Menschenrechtler frei
und Ruhani beteuert im US-Fernsehen, nie Atomwaffen bauen zu wollen.
Das sind zu viele Signale, um noch zu zweifeln: Er ist nicht nur
entschlossen, nationale und internationale Aussöhnung voranzutreiben.
Er scheint auch, das zeigt die Haftentlassung der Aktivisten, die
Vollmacht dazu zu haben. Vielleicht schon bei der UN-Vollversammlung
werden wir erleben, wie der Atomstreit von der Kriegsschwelle
zurückgezogen wird an die Verhandlungstische. Damit aber ist der
Westen gefordert: Fortschritten im Atomstreit müssen schnell spürbare
Lockerungen der Sanktionen folgen. Ruhani braucht solche Erfolge,
wenn sein Vorhaben gelingen soll.



Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Kira Frenk
Telefon: 069/2199-3386



Weitere Infos zu diesem Fachartikel:

Themen in diesem Fachartikel:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:



Leseranfragen:



PresseKontakt / Agentur:



drucken  als PDF  an Freund senden  Frankfurter Rundschau: Rösler: Europäische Auszubildende sind Gewinn für Deutschland
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 19.09.2013 - 15:45 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 948075
Anzahl Zeichen: 0

Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner:
Stadt:

Frankfurt


Telefon:

Kategorie:

Politik & Gesellschaft


Anmerkungen:


Dieser Fachartikel wurde bisher 86 mal aufgerufen.


Der Fachartikel mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu Iran"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Epsteins Opfer ...

Dassüber die Täter so viel, über die Opfer so wenig gesprochen wird, ist kein Zufall. Es ist Ausdruck einer Gesellschaft und ihrer Medien, die Skrupellosigkeit und krimineller Energie mehr Aufmerksamkeit schenken als dem Leid von Betroffenen. (... ...

Hilflose Verbote ...

Die Altersgrenze für Social Media ist ein wenig wie Schmerztabletten bei Rückenschmerzen. Sie lindern die Symptome, helfen, über den Tag zu kommen - eine dauerhafte Lösung sind sie nicht. (...) Selbst wenn sich die Regierungskoalition in Berlin t ...

Mehr als 200 Angriffe auf Geflüchtete in drei Monaten ...

Die Attacken gegen Geflüchtete nehmen kein Ende. Die Bundesregierung meldet nach einem Bericht der Frankfurter Rundschau (Samstagsausgabe, 7.2.2026) mehr als 200 politisch motivierte Straftaten gegen Asylsuchende und Geflüchtete allein im vierten Q ...

Alle Meldungen von Frankfurter Rundschau



 

Wer ist Online

Alle Mitglieder: 50.290
Registriert Heute: 0
Registriert Gestern: 0
Mitglied(er) online: 0
Gäste Online: 98


Bitte registrieren Sie sich hier. Als angemeldeter Benutzer nutzen Sie den vollen Funktionsumfang dieser Seite.