Frankfurter Rundschau: Die Frankfurter Rundschau kommentiert die Berichte und Reaktionen auf neue Vorwürfe gegen Grüne zum Thema Pädophilie
(ots) - Es ist keine 30 Jahre her, dass einige Politiker
Sex mit Kindern erlauben wollten. In einer irrwitzigen Überzeichnung
des Ziels, private Beziehungen von Strafe zu befreien, missachteten
sie, dass ein Kind gegenüber Erwachsenen nie zu einem
gleichberechtigten "Nein" in der Lage sein kann. Jürgen Trittin
gestand den schweren Fehler ein, aber es hilft nichts: Die Konkurrenz
stürzt sich auf die Schuld der Grünen. Dabei hat auch die Union
Grund, das Recht auf Dazulernen für sich in Anspruch zu nehmen: Gegen
ihren Widerstand setzten die Frauen im Bundestag 1997 (!) das Verbot
der Vergewaltigung in der Ehe durch. Und im Jahr 2000 bedurfte es
einer rot-grünen Mehrheit, um die elterliche Gewalt in der Erziehung
zu ächten. Es gibt Dinge, da sollten die Meister des Geschreis die
Klappe halten. Alle miteinander.
Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Kira Frenk
Telefon: 069/2199-3386
Themen in diesem Fachartikel:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Datum: 16.09.2013 - 17:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 945642
Anzahl Zeichen: 0
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner:
Stadt:
Frankfurt
Telefon:
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Anmerkungen:
Dieser Fachartikel wurde bisher 89 mal aufgerufen.
Der Fachartikel mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Die Frankfurter Rundschau kommentiert die Berichte und Reaktionen auf neue Vorwürfe gegen Grüne zum Thema Pädophilie"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).




