Mitteldeutsche Zeitung: zu Wahlversprechen
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(ots) - Das Wirtschaftsministerium erstellt also eine
Expertise, wonach die schwarz-gelben Wahlversprechen in der Summe
nicht finanzierbar sind. Es zeige, dass man Prioritäten setzen müsse,
lässt FDP-Chef Philipp Rösler verlauten und will damit seine Partei
als Korrektiv zu den Ausgabekönigen von CDU und CSU preisen.
Tatsächlich stellt er Schwarz-Gelb ein Zeugnis aus, das die
Opposition nicht schlechter hinbekommen hätte.
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Hartmut Augustin
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Datum: 05.09.2013 - 19:35 Uhr
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