InternetIntelligenz 2.0

kostenlos Pressemitteilungen einstellen | veröffentlichen | verteilen

Pressemitteilungen

 

Frankfurter Rundschau: Pressestimme zur Finanzierbarkeit von Wahlversprechen

ID: 939460

(ots) - Die "Frankfurter Rundschau" kommentiert die
Anmerkungen des Wirtschaftsministeriums zur Finanzierbarkeit von
Wahlversprechen:

Die FDP muss wie immer zittern, ob sie in den Bundestag kommt. Und
da bei SPD- und Linkspartei-Wählern wenig Verständnis zu erwarten ist
und den Grünen mit Schimpfen über vegetarische Kantinenpläne nicht
allzu viele Wähler abspenstig gemacht werden können, muss die FDP ran
an die Union. Das Wirtschaftsministerium erstellt also eine
Expertise, wonach die schwarz-gelben Wahlversprechen nicht
finanzierbar sind. Es zeige, dass man Prioritäten setzen müsse, lässt
FDP-Chef Philipp Rösler verlauten und will damit seine Partei als
Korrektiv zu den Ausgabekönigen von CDU und CSU preisen. Tatsächlich
aber stellt er der schwarz-gelben Koalition ein Zeugnis aus, das die
Opposition wohl nicht schlechter hinbekommen hätte.



Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Kira Frenk
Telefon: 069/2199-3386



Weitere Infos zu diesem Fachartikel:

Themen in diesem Fachartikel:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:



Leseranfragen:



PresseKontakt / Agentur:



drucken  als PDF  an Freund senden  Bundestagspräsident Lammert trifft andere Parlamentspräsidenten der G8-Staaten in London Syrien-Streit bestimmt G20-Gipfel
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 05.09.2013 - 17:25 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 939460
Anzahl Zeichen: 0

Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner:
Stadt:

Frankfurt


Telefon:

Kategorie:

Politik & Gesellschaft


Anmerkungen:


Dieser Fachartikel wurde bisher 93 mal aufgerufen.


Der Fachartikel mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Pressestimme zur Finanzierbarkeit von Wahlversprechen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

KI als Waffe gegen Frauen ...

Pornografische Deepfakes und Videos, die sexuelle Gewalt darstellen, kursieren seit Jahren im Netz. Und wieder einmal hinkt das deutsche Recht hinterher. Die Gesellschaft hat Räume zugelassen, in denen sexualisierte Gewalt sich ungestört ausbreiten ...

Nicht nur Krisen managen ...

Die EU zeigt auch bei diesem Gipfel, dass sie noch weit davon entfernt ist, das viel beschworene Ziel von Einigkeit und Stärke zu erreichen. Bestenfalls kommt sie dieser Absicht mit umstrittenen, aber wenig überzeugenden Kompromissen näher. Das is ...

Keine Handlanger ...

Es ist richtig, dass Deutschland und die anderen Nato-Staaten sich von Donald Trump nicht in den Krieg der USA und Israel gegen den Iran pressen lassen, obwohl dies den US-Präsidenten verärgert. Weder lässt sich die Straße von Hormus für die Sch ...

Alle Meldungen von Frankfurter Rundschau



 

Wer ist Online

Alle Mitglieder: 50.292
Registriert Heute: 0
Registriert Gestern: 0
Mitglied(er) online: 0
Gäste Online: 51


Bitte registrieren Sie sich hier. Als angemeldeter Benutzer nutzen Sie den vollen Funktionsumfang dieser Seite.