Frankfurter Rundschau: Pressestimme zum Springer-Verlag
(ots) - Die Frankfurter Rundschau kommentiert den
Verkauf von Zeitungen und Zeitschriften des Springer-Verlags:
Der deutsche Online-Journalismus wird mit den Erlösen aus dem
Verkauf der Springer-Blätter eine Adrenalinspritze bekommen, die
Mitbewerber wie "Spiegel online" oder "zeit.de" das Fürchten lehren
könnte. Was Springer mit fast einer Milliarde Euro an freien
Investitionsmitteln auf dem Markt der digitalen Medien auch immer
anstellen mag, es wird die Online-Landschaft verändern. Die konfuse
Gründerzeitstimmung, die dort herrscht, wird noch einmal ordentlich
unter Dampf gesetzt. Springers Vorstandsvorsitzender, der ehemalige
Feuilletonist Mathias Döpfner, könnte damit zeigen, dass man auch mit
Journalismus im Internet viel Geld verdienen kann.
Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Kira Frenk
Telefon: 069/2199-3386
Themen in diesem Fachartikel:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Datum: 25.07.2013 - 17:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 916123
Anzahl Zeichen: 0
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner:
Stadt:
Frankfurt
Telefon:
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Anmerkungen:
Dieser Fachartikel wurde bisher 79 mal aufgerufen.
Der Fachartikel mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Pressestimme zum Springer-Verlag"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).




