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Neue Westfälische (Bielefeld): KOMMENTAR
Zahl der Verkehrstoten deutlich gesunken
Noch ein weiter Weg
MATTHIAS BUNGEROTH

ID: 907286

(ots) - Diese Bilanz klingt wie eine Zäsur. Noch nie
seit dem Jahr 1950 starben auf Deutschlands Straßen so wenig
Menschen. Die Zahl der Todesopfer ging im Vorjahr auf 3.600 zurück.
Diese Entwicklung ist natürlich positiv zu bewerten. Denn, so sagen
uns die Experten, dahinter steht ein langjähriger, positiver Trend.
Es zahlt sich also aus, dass die Polizei auf den Gebieten Prävention
und Repression gut unterwegs war und ist. Gleichzeitig betont der
Deutsche Verkehrssicherheitsrat, wie bedeutsam die Weiterentwicklung
der Fahrzeugtechnik für die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer ist. Er
verweist unter anderem auf den Notbremsassistenten mit
Fußgängererkennung. Doch sind die neuen Verkehrsunfallzahlen auch ein
Anlass, sich bewusst zu machen, dass das Risiko auf den Straßen für
alle Verkehrsteilnehmer immer mitfährt. Sorglosigkeit beim Umgang mit
dem Gaspedal - zu schnelles Fahren bleibt Unfallursache Nummer eins -
kann den relativen Erfolg schnell wieder ins Wanken bringen. Jeder
dritte tödliche Verkehrsunfall, so die Polizei NRW, geht weiterhin
auf zu schnelles Fahren zurück und könnte mithin problemlos vermieden
werden. Die Folgen allzu sorglosen Fahrens dokumentieren sich
schnell. Noch 2011 stieg die Zahl der Verkehrstoten in NRW um 15
Prozent an. Zugleich zeigen die aktuellen Zahlen, wie komplex das
Unfallgeschehen oft ist. Denn aktuell bereiten der NRW-Polizei die
Radfahrer am meisten Kopfzerbrechen. Die Zahl der getöteten Radler
stieg trotz der rückläufigen Gesamtzahl der Verkehrsopfer 2012 um 17
Prozent. Laut Polizei gehen 95 Prozent aller Unfälle auf
Regelverstöße zurück, die mithin vermeidbar sind. Bis zur
Realisierung der "Vision null", also des Ziels, dass möglichst keine
Menschen mehr im Straßenverkehr getötet werden, ist es also noch ein
weiter Weg. Wir sind aber gut dorthin unterwegs.







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Datum: 10.07.2013 - 20:30 Uhr
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