Frankfurter Rundschau: Kommentar Frankfurter Rundschau
(ots) - "Starbucks hat auch für das vergangene
Geschäftsjahr kein Geld in das Steuersäckel des britischen
Finanzministers einbezahlt. Mit der Steuervermeidungsstrategie, die
auch Deutschland betrifft, verhält sich Starbucks parasitär.Das
Unternehmen nutzt Straßen, um seine Filialen zu beliefern. Es stellt
Personal ein, das zur Schule gegangen ist. Seine Coffee-to-Go-Becher
landen bestenfalls in öffentlichen Mülleimern. Das sind nur einige
der Leistungen, für die der Staat bezahlt hat. Doch wenn das
Unternehmen Gewinne macht, dann enthält es dem Staat seine ihm
zustehenden Steuern vor. Das ist Sozialschmarotzertum auf hohem
Niveau."
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Frankfurter Rundschau
Kira Frenk
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Datum: 30.06.2013 - 17:49 Uhr
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