Mitteldeutsche Zeitung: zu Daten-Spionage
(ots) - Nun kündigte Seibert offiziell an, dass Angela
Merkel ihren Gast Barack Obama auf die offenkundig systematische
Ausspähung vor allem auch deutscher Internetnutzer durch den
US-Geheimdienst ansprechen werde. Das ist das Mindeste. Nichts
anderes kann jeder Bundesbürger erwarten. Und noch viel mehr: Nämlich
schlicht den Schutz der Bundesregierung vor der totalen Überwachung
durch einen fremden Staat. In Deutschland sind die Daten streng
geschützt, auch wenn viele Bürger die ihren inzwischen ungehemmt in
sozialen Netzen zur Schau stellen. Doch das ist dann immerhin ihre
freie Entscheidung. Die Bundesregierung aber muss umgehend erklären,
was sie gegen die maßlose Abschöpfung ihrer Bürger durch
amerikanische Geheimdienst zu tun gedenkt.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in diesem Fachartikel:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Datum: 10.06.2013 - 19:57 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 887829
Anzahl Zeichen: 0
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner:
Stadt:
Halle
Telefon:
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Anmerkungen:
Dieser Fachartikel wurde bisher 201 mal aufgerufen.
Der Fachartikel mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zu Daten-Spionage"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).




