Mitteldeutsche Zeitung: zu Bayern München
(ots) - Der deutsche Fußball hat eine eindrucksvolle
Botschaft ausgesendet. Ein spielstarkes, leidenschaftliches
Champions-League-Finale mit einem Sieger, der eine so gute Saison
hinter sich hat, dass er bereits davon spricht, nun eine ganze Ära
prägen zu können. Warum auch nicht? Der ohnehin unglaublich starke
Kader wird verstärkt - mit zwei zentralen Spielern des größten
Konkurrenten: Mario Götze und wohl auch Robert Lewandowski. Sportlich
dürfte den Bayern im kommenden Jahr also eigentlich keiner nahekommen
können. Und doch gibt es ein großes Fragezeichen: den Trainer. Die
wahre Leistung des scheidenden Jupp Heynckes ist nämlich, diesen
Kader der Superstars zu einem Team gemacht zu haben. In einem Verein,
der gern FC Hollywood genannt wird, schreit das fast nach einer
Nominierung für den Friedensnobelpreis.
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Datum: 26.05.2013 - 19:18 Uhr
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