Frankfurter Rundschau: Zur Sicherheitslage imöffentlichen Raum:
(ots) - Anschlägen wie die archaische Ermordung eines
britischen Soldaten in der vergangenen Woche in London ist durch
präventive Konzepte für den öffentlichen Raum nicht beizukommen. Die
Vorbereitung von Terrorakten dieser Art hinterlassen kaum Spuren, sie
gehen nur noch bedingt aus verschwörerischen Gruppen hervor. Das neue
Gesicht der Gewalt trägt die Züge einer radikalen Individualisierung,
die überall losschlagen kann und will. Es bedarf keiner aufwendigen
ideologischen Schulung. Was sich hier Bahn bricht ist der pure Hass,
auf welchem Wegen auch immer er geschürt worden sein mag. Ganz
wehrlos ist die offene Gesellschaft dagegen nicht. Die
Radikalisierung Einzelner geschieht nicht über Nacht. Wenn sie
bemerkt werden, darf sich die Umgebung nicht verschließen.
Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Kira Frenk
Telefon: 069/2199-3386
Themen in diesem Fachartikel:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Datum: 26.05.2013 - 17:31 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 878293
Anzahl Zeichen: 0
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner:
Stadt:
Frankfurt
Telefon:
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Anmerkungen:
Dieser Fachartikel wurde bisher 149 mal aufgerufen.
Der Fachartikel mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Zur Sicherheitslage imöffentlichen Raum:"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).




