Mitteldeutsche Zeitung: zu Steinbrück/Schattenkabinett
(ots) - Jahrelang haben Steinbrück und Wiesehügel völlig
konträre Positionen in der Sozialpolitik vertreten. Nach quälenden
internen Diskussionen fordert die SPD im Wahlprogramm nun Korrekturen
etwa bei der Leiharbeit und eine Verschiebung der Rente mit 67.
Grundsätzlich verteidigt sie aber ihre Reformen. Wiesehügel hingegen
hat die Einführung von Hartz IV und die Anhebung der gesetzlichen
Altersgrenzen stets bekämpft. Wenn Steinbrück ihn nun als
Hoffnungsträger präsentiert, ist das entweder zynisch oder
opportunistisch. Die Wähler aber wissen immer weniger, wofür der
Kanzlerkandidat steht.
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Datum: 13.05.2013 - 20:10 Uhr
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