Berliner Zeitung: Zu einer IW-Studieüber soziale Ungleichheit:
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(ots) - Der Anteil der Löhne am gesamten Verdienst nimmt
tendenziell ab, weil die Einkünfte aus Finanz- und Immobilienvermögen
rascher zunehmen als die aus Arbeit. Wer die wachsende Ungleichheit
beklagt, verbreitet mithin keine Mythen, sondern analysiert nüchtern
die Realität. Nie war der Sozialstaat so wichtig wie heute. Nur
eine Gesellschaft, die möglichst viele Menschen mit ihren Talenten
mitnimmt, wird sich im globalen Standortwettbewerb behaupten können.
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Datum: 13.05.2013 - 16:36 Uhr
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