Berliner Zeitung: Zum Anschlag an der türkisch/syrischen Grenze:
(ots) - Aber das Attentat ist vor allem eine Folge der
beschämenden Unfähigkeit der internationalen Staatengemeinschaft, das
syrische Drama zu befrieden. Immer mehr wird der Bürgerkrieg zum
Flächenbrand, der auch die Nachbarstaaten erfasst. Da es in der
Türkei kaum einen Laternenpfahl ohne Kameras gibt und die Türkei
offenbar schon im Vorfeld Hinweise auf den Anschlag hatte, konnten
schnell Verdächtige identifiziert werden. Sollte das Assad-Regime
für die Toten und Verletzten verantwortlich sein, wird der Westen um
eine deutliche Reaktion nicht mehr herumkommen. Umso dringlicher wird
es, sich endlich mit Russland auf eine gemeinsame Linie zu einigen.
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Datum: 12.05.2013 - 16:29 Uhr
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