InternetIntelligenz 2.0 - Die Gleichberechtigung der Muslime gehört auf die Tagesordnung

InternetIntelligenz 2.0

kostenlos Pressemitteilungen einstellen | veröffentlichen | verteilen

Pressemitteilungen

 

Die Gleichberechtigung der Muslime gehört auf die Tagesordnung

ID: 867765

chberechtigung der Muslime gehört auf die Tagesordnung


Christine Buchholz, Mitglied im Geschäftsführenden Vorstand der Partei DIE LINKE, teilt die Kritik von muslimischen Verbänden an der heute beginnenden Deutschen Islamkonferenz. Sie erklärt:

Innenminister Hans-Peter Friedrich ist offenbar an einem wirklichen Dialog mit Muslimen in Deutschland nicht interessiert. Er missbraucht stattdessen die Deutsche Islamkonferenz, um Muslime pauschal in die Nähe von Terrorismus und Extremismus zu rücken. Die Kritik der muslimischen Verbände daran ist mehr als berechtigt. Die Gefahr für Demokratie und Zusammenleben kommt von rechts, sie geht nicht von den Muslimen aus. Jahrelang haben rassistische Stereotypen in den Strafverfolgungsbehörden und den zuständigen Ministerien dazu geführt, die migrantischen Opfer des NSU-Terrors als Täter zu verdächtigen, statt die Mordserie der Nazis zu stoppen. Angesichts des steigenden antimuslimischen Rassismus gehören der Kampf gegen Islamfeindlichkeit und die Bedürfnisse der Muslime ins Zentrum eines Dialogs. Sie müssen endlich als Religionsgemeinschaft in Deutschland gleichberechtigt anerkannt werden. Einbürgerungen müssen erleichtert und die doppelten Staatsbürgerschaft eingeführt werden.


DIE LINKE
Kleine Alexanderstraße 28
10178 Berlin

Telefon: 030 24009 543 oder -4
Telefax: 030 24009 220

URL: http://die-linke.de


(pressrelations) - der Muslime gehört auf die Tagesordnung


Christine Buchholz, Mitglied im Geschäftsführenden Vorstand der Partei DIE LINKE, teilt die Kritik von muslimischen Verbänden an der heute beginnenden Deutschen Islamkonferenz. Sie erklärt:

Innenminister Hans-Peter Friedrich ist offenbar an einem wirklichen Dialog mit Muslimen in Deutschland nicht interessiert. Er missbraucht stattdessen die Deutsche Islamkonferenz, um Muslime pauschal in die Nähe von Terrorismus und Extremismus zu rücken. Die Kritik der muslimischen Verbände daran ist mehr als berechtigt. Die Gefahr für Demokratie und Zusammenleben kommt von rechts, sie geht nicht von den Muslimen aus. Jahrelang haben rassistische Stereotypen in den Strafverfolgungsbehörden und den zuständigen Ministerien dazu geführt, die migrantischen Opfer des NSU-Terrors als Täter zu verdächtigen, statt die Mordserie der Nazis zu stoppen. Angesichts des steigenden antimuslimischen Rassismus gehören der Kampf gegen Islamfeindlichkeit und die Bedürfnisse der Muslime ins Zentrum eines Dialogs. Sie müssen endlich als Religionsgemeinschaft in Deutschland gleichberechtigt anerkannt werden. Einbürgerungen müssen erleichtert und die doppelten Staatsbürgerschaft eingeführt werden.


DIE LINKE
Kleine Alexanderstraße 28
10178 Berlin

Telefon: 030 24009 543 oder -4
Telefax: 030 24009 220

URL: http://die-linke.de




Weitere Infos zu diesem Fachartikel:

Themen in diesem Fachartikel:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:



Leseranfragen:



PresseKontakt / Agentur:

DIE LINKE
Kleine Alexanderstraße 28
10178 Berlin

Telefon: 030 24009 543 oder -4
Telefax: 030 24009 220

URL: http://die-linke.de



drucken  als PDF  an Freund senden  Ã–zoguz: Friedrich missbraucht die Islam Konferenz Informationsfreiheitsbeauftragter für mehr Transparenz
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 07.05.2013 - 18:21 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 867765
Anzahl Zeichen: 0

pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen


Dieser Fachartikel wurde bisher 134 mal aufgerufen.


Der Fachartikel mit dem Titel:
"Die Gleichberechtigung der Muslime gehört auf die Tagesordnung"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

DIE LINKE (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).


Alle Meldungen von DIE LINKE



 

Wer ist Online

Alle Mitglieder: 50.290
Registriert Heute: 0
Registriert Gestern: 0
Mitglied(er) online: 0
Gäste Online: 94


Bitte registrieren Sie sich hier. Als angemeldeter Benutzer nutzen Sie den vollen Funktionsumfang dieser Seite.