Frankfurter Rundschau: Zum Kirchentag in Hamburg:
(ots) - Dass sich diese Gläubigen für Gerechtigkeit oder
Frieden einsetzen, ist schön, aber keine Folge des Glaubens, sondern
(hoffentlich) der Vernunft. Auch Gläubige sind vernünftige Menschen
und als solche wie alle zum Engagement für eine bessere Gesellschaft
aufgerufen. Das aber ist nicht die erste Aufgabe der Kirche. Es ist
zudem eine wichtige, nicht zu verlierende Errungenschaft der Kirche,
kein politischer Akteur auf dem Werte-Markt zu sein. Sie war es in
der Geschichte viel zu oft, mit bisweilen schlimmen Folgen. Ein
Kirchentag, der dies nicht vergisst und nicht beiseiteschiebt, wird
ein gelungener sein.
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Kira Frenk
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Datum: 02.05.2013 - 16:29 Uhr
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