Mitteldeutsche Zeitung: NSU-Prozess
(ots) - Die Verschiebung ist richtig - unter der Bedingung,
dass das OLG aus dem bisherigen Versagen die richtigen Konsequenzen
zieht. Das würde bedeuten, dass das Gericht im neuen
Akkreditierungsverfahren die Interessen türkischer und griechischer
Medien berücksichtigt. Das würde bedeuten, dass es Pool-Lösungen
akzeptiert. Das heißt, das nicht für ein halbes Dutzend Vertreter der
ARD ein Platz reserviert wird, sondern nur für einen, der alle
Anstalten bedient und Platz lässt für Kollegen. Und es würde
bedeuten, dass das OLG erkennt, dass es nicht nur um die juristische
Bewertung der Taten geht, sondern um die Bewährung des Rechtsstaats.
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Datum: 15.04.2013 - 19:28 Uhr
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