Weser-Kurier: Kommentar zum Energiegipfel
(ots) - Man muss kein Prophet sein: In Sachen
Strompreisbremse wird bis zur Bundestagswahl nicht mehr viel
passieren. Rechtzeitig zum Herbst werden dann erste Schätzungen
kursieren, wie hoch die EEG-Umlage für 2014 ausfällt. Sie könnte von
derzeit 5,28 auf bis zu sieben Cent steigen. Es ist die Rechnung mit
einer Unbekannten. Wer kann von solchen Zahlen profitieren? Holt die
SPD mit ihrer Forderung nach Senkung der Stromsteuer Stimmen? Zahlt
sich die Strategie der Grünen aus, die Erneuerbaren für sakrosankt zu
erklären? Glauben die Wähler der FDP ihre Rolle als Kampfpartei gegen
steigende Strompreise? Oder kann Altmaier für seine CDU doch noch ein
echtes Reformkonzept aus dem Hut zaubern? Es wird spannend.
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Datum: 21.03.2013 - 22:20 Uhr
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