Frankfurter Rundschau: Zur Entschidung des Bundesverfassungsgerichtes zum juristischen Deal:
(ots) - Wenn aber Gericht, Staatsanwaltschaft und
Verteidigung zusammenwirken, um eine gesetzwidrige Absprache zu
treffen, dann ist das zwar ebenfalls rechtswidrig, aber der
Geschädigte - das Gesetz - wird nie und nimmer seine
Rechtsverletzung beklagen können. Denn wenn sich Gericht,
Staatsanwaltschaft und Verteidigung gegen das Gesetz verbünden und
niemand - in einer Revision - auf seiner Beachtung besteht, dann ist
es schutz- und wehrlos. Das ist die Zukunft des Strafverfahrens: Der
Deal ersetzt die Suche nach der Wahrheit. Mal zulässig, mal
rechtswidrig, aber immer beseelt vom Geist des Kaufmanns.
Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Kira Frenk
Telefon: 069/2199-3386
Themen in diesem Fachartikel:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Datum: 19.03.2013 - 16:22 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 837636
Anzahl Zeichen: 0
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner:
Stadt:
Frankfurt
Telefon:
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Anmerkungen:
Dieser Fachartikel wurde bisher 68 mal aufgerufen.
Der Fachartikel mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Zur Entschidung des Bundesverfassungsgerichtes zum juristischen Deal:"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).




